Lungenemphysem

Das Lungenemphysem wird – mit Ausnahme einer genetisch bedingten Form – der chronisch obstruktiven Lungenerkrankung (COPD) zugerechnet. Betroffen sind vor allem Raucherinnen und Raucher jenseits des 50. Lebensjahres. Weltweit forschen Wissenschaftler für eine verbesserte Diagnostik und Therapie. Neue Forschungsergebnisse - auch zur Reparatur von Lungengewebe – stimmen positiv.

Grundlagen

AKTUELLES AUS DER FORSCHUNG: Nachrichten, Ergebnisse aus klinischen Studien und Forschungslabors, Veranstaltungshinweise und mehr ...weiter

GRUNDLAGEN: Das Lungenemphysem ist eine chronisch fortschreitende Lungenerkrankung, bei der die Lungenbläschen am äußersten Ende der Bronchiolen erweitert und zerstört werden. Der Begriff Emphysem stammt aus dem Griechischen …weiter

VERBREITUNG: Die Zahl der Patienten mit einem Lungenemphysem kann nicht genau angegeben werden. Häufig wird diese Lungenerkrankung nicht als eigenständiges Krankheitsbild registriert, sondern den COPD-Erkrankungen zugerechnet. …weiter

RISIKOFAKTOREN: Als sicher gilt, dass Rauchen einer der Hauptrisikofaktoren für ein Lungenemphysem ist. Weitere Faktoren sind schadstoffbelastete Luft in Innenräumen sowie das Arbeiten an offenen Feuerstellen …weiter

DIAGNOSE: An erster Stelle steht gemäß den Nationalen VersorgungsLeitlinien die Befragung durch den behandelnden Arzt. Danach folgt eine körperliche Untersuchung. und die Ermittlung der Lungenfunktionswerte und des Lungenvolumens …weiter

THERAPIEN: Die Therapie zielt darauf ab, einen Stillstand des Lungenemphysems zu erreichen und Beschwerden abzumildern. Voraussetzung hierfür ist der sofortige Rauchstopp sowie die Vermeidung von Passivrauch …weiter

FORSCHUNGSANSÄTZE: Einen Lichtblick gibt es bei der nichtmedikamentösen Therapie: Ärzte des Universitätsklinikums Ulm haben ein minimalinvasives Verfahren für besonders stark geschädigte Lungenbereiche entwickelt …weiter

WEITERE INFOS: Informationen im Internet; Forschungseinrichtungen; Fachpublikationen …weiter

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