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Michael Haggenmueller
13:1

COPD-Therapie: Wie wird COPD behandelt?

Trotz intensiver Forschungsbemühungen ist COPD (chronisch obstruktive Lungenerkrankung) bis heute nicht heilbar.

Die Ziele der COPD-Therapie sind deshalb:

  • Das Fortschreiten der Erkrankung zu verringern.
  • Die körperliche Belastbarkeit der Patient:innen zu verbessern.
  • Die COPD-Symptome zu lindern und den allgemeinen Gesundheitszustand zu verbessern.
  • COPD-Exazerbationen, Komplikationen und Begleiterkrankungen vorzubeugen und zu behandeln.
  • Eine möglichst hohe Lebensqualität zu erhalten.

Um dies zu erreichen stehen verschiedene nicht-medikamentöse und medikamentöse Möglichkeiten für die COPD-Therapie zur Verfügung. Die wichtigste therapeutische Maßnahme ist nach wie vor der Rauchstopp.

Wissenschaftliche Beratung:
PD Dr. med. Timm Greulich, Universitätsklinikum Gießen und Marburg
PD Dr. med. Henrik Watz, LungenClinic Grosshansdorf

Trotz intensiver Forschungsbemühungen ist COPD (chronisch obstruktive Lungenerkrankung) bis heute nicht heilbar.

Die Ziele der COPD-Therapie sind deshalb:

  • Das Fortschreiten der Erkrankung zu verringern.
  • Die körperliche Belastbarkeit der Patient:innen zu verbessern.
  • Die COPD-Symptome zu lindern und den allgemeinen Gesundheitszustand zu verbessern.
  • COPD-Exazerbationen, Komplikationen und Begleiterkrankungen vorzubeugen und zu behandeln.
  • Eine möglichst hohe Lebensqualität zu erhalten.

Um dies zu erreichen stehen verschiedene nicht-medikamentöse und medikamentöse Möglichkeiten für die COPD-Therapie zur Verfügung. Die wichtigste therapeutische Maßnahme ist nach wie vor der Rauchstopp.

Wissenschaftliche Beratung:
PD Dr. med. Timm Greulich, Universitätsklinikum Gießen und Marburg
PD Dr. med. Henrik Watz, LungenClinic Grosshansdorf

COPD-Therapie: Mit dem Rauchen aufhören

Die Tabakentwöhnung ist die wirksamste Maßnahme, um eine COPD zu verhindern und auch um das weitere Voranschreiten der Erkrankung zu verlangsamen. Denn Rauchen ist noch immer der wichtigste Risikofaktor für COPD.

Eine relevante Verbesserung der COPD kann nur mit einem totalen Rauchstopp erreicht werden. Deshalb soll rauchenden Patient:innen dringend die vollständige und dauerhafte Abstinenz empfohlen werden.

Menschen mit COPD, die weiterrauchen verlieren pro Jahr etwa doppelt so viel ihrer Lungenfunktion, verglichen mit Patient:innen, die mit dem Rauchen aufgehört haben.

Auch akute Exazerbationen und Krankenhauseinweisungen können durch eine Tabakentwöhnung deutlich verringert werden. Letztlich führt der Rauchstopp auch zu weniger Lungenkrebs-bedingten Todesfällen und zu weniger Herzinfarkten oder Schlaganfällen. 

Nach den aktuellen Leitlinien soll die Tabakentwöhnung bei COPD verhaltenstherapeuthische und medikamentöse Maßnahmen umfassen. Dazu gehören beispielsweise

  • Gruppen- oder Einzelgespräche
  • Nikotinersatztherapie beispielsweise in Form von Pflastern und Kaugummis
  • spezielle Medikamente, die die Entwöhnung unterstützen.

Die E-Zigarette wird für die Tabakentwöhnung derzeit nicht generell empfohlen.

Auch am Arbeitsplatz sollten Menschen mit COPD vor Schadstoffen in der Luft, wie zum Beispiel auch dem Passivrauchen geschützt werden.

COPD-Therapie: Weitere nicht-medikamentösen Behandlungsverfahren

Neben dem Rauchstopp gibt es eine ganze Reihe weiterer nichtmedikamentöser Ansätze, die in der COPD-Therapie von Bedeutung sind. Hierzu gehören:

Regelmäßige körperliche Aktivität

Regelmäßige Bewegung ist für Menschen mit COPD von großer Bedeutung. Besonders für Patient:innen mit schwerer COPD gilt, dass ein bisschen körperliche Aktivität immer besser ist, als gar keine Bewegung.

Ist man regelmäßig aktiv, wirkt sich das positiv auf den COPD-Verlauf aus: Die Muskulatur bleibt erhalten, Patient:innen müssen seltener ins Krankenhaus und die Sterblichkeit verringert sich.

Körperliche Aktivität bedeutet dabei nicht gleich unbedingt Sport, sondern beinhaltet auch Aktivitäten des täglichen Lebens wie beispielsweise

  • Spaziergänge,
  • Einkaufstätigkeit oder
  • Gartenarbeit.

Jede:r Patient:in kann entsprechend der persönlichen Neigungen die Tätigkeit verfolgen, die am meisten Spaß macht und zu der er oder sie sich noch in der Lage fühlt. So können regelmäßige Spaziergänge in einem der Luftnot angepassten Tempo schon sehr gute Effekte erzielen.

Auch die Teilnahme in einer Lungensportgruppe kann dabei helfen, sich mehr zu bewegen.

Weitere Informationen dazu finden Sie im Kapitel "Lungensport".

Wie viel und welche Bewegung im Einzelfall sinnvoll ist, besprechen Sie bitte mit ihrer behandelnden Ärztin/Ihrem behandelnden Arzt.

Video-Interview: Praktische Tipps für Lungensport und Rehabilitation

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Interview mit Michaela Frisch, Vorstandsmitglied der AG Lungensport und Therapieleiterin: Sie gibt praktische Tipps, wie Menschen mit chronischen Lungenerkrankungen mehr Bewegung in ihren Alltag einbauen können, wie sie von körperlichem Training profitieren und was beim Antrag auf Rehabilitation zu beachten ist.

Pneumologische Rehabilitation

Die pneumologische Rehabilitation (PR) ist in der COPD-Therapie ein wichtiger multidisziplinärer Ansatz, um der Abwärtsspirale der Erkrankung entgegenzuwirken. Denn Patient:innen lernen im Rahmen einer pneumologischen Rehabilitation beispielsweise mit Situationen der Atemnot besser umzugehen.

Eine PR verbessert nachgewiesenermaßen die Lebensqualität und Belastbarkeit der Patient:innen, und auch die Prognose der COPD. Dies gilt besonders wenn die Maßnahme im Anschluss an eine schwere COPD-Exazerbation mit Krankenhausbehandlung erfolgt. Weitere Krankenhauseinweisungen sind nach einer PR seltener notwendig.

Die pneumologische Reha umfasst unter anderem Maßnahmen wie

Neuere Trainingstherapien wirken dem Muskelabbau auch bei schwerstkranken Patient:innen mit neuromuskulärer Elektrostimulation und Vibrationstraining entgegen. Die Trainingsmaßnahmen sollten schon möglichst früh auch im Akutkrankenhaus beginnen.

Video-Interview: Pneumologische Reha bei Lungenkrankheiten

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Interview mit Tessa Schneeberger, Philipps-Universität Marburg - Pneumologische Rehabilitation, Schön Klinik Berchtesgadener Land: Was ist das Besondere an einer pneumologischen Rehabilitation? Wie können Menschen mit einer Lungenerkrankung von einer solchen Reha profitieren und was ist beim Reha-Antrag zu beachten?

Atemphysiotherapie und Patientenschulungen

Selbsthilfetechniken wie die dosierte Lippenbremse und atmungserleichternde Körperstellungen sollen Menschen mit COPD helfen, akut auftretende Atemnot zu vermeiden beziehungsweise zu reduzieren und mit Situationen der akuten Atemnot besser umgehen zu können.

Abgesehen von der Rehabilitation werden Selbsthilfetechniken zum Beispiel auch im Rahmen von Schulungen, Lungensport oder der Atemphysiotherapie vermittelt. Dort können Patient:innen auch lernen, wie man – zum Beispiel mit sogenannten PEP-Geräten – die Atemwege vom zähen Schleim befreit.

Strukturierte Schulungsprogramme können helfen, besser mit der eigenen Erkrankung zurecht zu kommen.

Lesen Sie dazu mehr im Kapitel „Patientenschulungen“.

Ernährung bei COPD

Eine Folge der COPD kann sein, dass Patient:innen untergewichtig werden. Laut Leitlinie kann hier eine ausgewogene hochkalorische Nahrungsergänzung sinnvoll sein um das Körpergewicht wieder zu erhöhen.

Für übergewichtige oder adipöse COPD-Patient:innen wird eine Ernährungsberatung empfohlen.

Lesen Sie hier mehr zum Thema Ernährung bei Lungenkrankheiten.

Langzeit-Sauerstofftherapie bei COPD

Menschen mit schwerer COPD und chronischem Sauerstoffmangel im Blut (Hypoxämie) wird eine Langzeit-Sauerstofflangzeittherapie (LTOT) empfohlen. Durch die Gabe von zusätzlichem Sauerstoff wird nicht nur der Körper ausreichend mit dem lebenswichtigen Element versorgt, sondern auch die Atemmuskulatur entlastet.

Studien zeigen, dass eine Langzeit-Sauerstofftherapie nur dann den erwünschten Erfolg hat, wenn sie mindestens 16 Stunden täglich durchgeführt wird. Generell gilt das Prinzip: Je länger, desto besser.

Hier erfahren Sie mehr zur Langzeit-Sauerstofftherapie (LTOT).

Lungenvolumenreduktion und Transplantation bei COPD

Bei Patient:innen, die sehr schwer an COPD erkrankt sind und bei denen die Lunge stark überbläht ist (ausgeprägtes Lungenemphysem), kann es - in Einzelfällen - sinnvoll sein, die Lunge „zu verkleinern“. Hierfür stehen verschiedene endoskopische und operative Verfahren der Lungenvolumenreduktion (LVR) zur Verfügung.

Wenn alle anderen Behandlungsoptionen ausgeschöpft sind kann auch eine Lungentransplantation möglich sein.

Impfen bei COPD

Schutzimpfungen werden für Menschen mit COPD unbedingt empfohlen, denn sie können Infektionen vermeiden und damit auch das Risiko für akute Exazerbationen verringern.

Empfohlen werden

Video-Interview: Aktuelle Therapieansätze: Möglichkeiten der Behandlung von Asthma und COPD

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Interview mit Prof. Michael Pfeifer, Universitätsklinikum Regensburg, Klinik Donaustauf:
Aktuelle Therapieansätze: Möglichkeiten der Behandlung von Asthma und COPD. Er spricht auch über die Einsatzmöglichkeiten und Vorteile der Sauerstofflangzeittherapie.

COPD-Medikamente

Verschiedene COPD-Medikamente können die Symptome verringern oder gar ganz vermeiden, akuten Krankheitsschüben (Exazerbationen) vorbeugen oder sie abschwächen und so das Leben der Patient:innen erleichtern. 

Die medikamentöse COPD-Therapie sollte immer individuell auf die einzelnen Patient:innen abgestimmt sein. Welches Medikament eingesetzt wird hängt von den COPD-Symptomen, der Schwere und Häufigkeit der Exazerbationen und von eventuellen COPD-Begleiterkrankungen ab.

Werden die COPD-Medikamente als Inhalation eingenommen, ist es sehr wichtig, dass die Patient:innen die richtige Inhalationstechnik beherrschen. Denn nur so gelangt auch genug Wirkstoff in die Lunge. Patient:innen sollen daher immer eine Einweisung in das Inhalationsgerät erhalten – insbesondere wenn das Inhalationssystem gewechselt wird. Ärzt:innen oder medizinische Fachkräfte sollten die Inhalationstechnik der Patient:innen zudem regelmäßig überprüfen.

Basistherapie: Beta-2-Sympathomimetika und Anticholinergika

Die Basistherapie zur Linderung der COPD-Symptome besteht aus inhalierbaren, bronchienerweiternden Medikamenten – den sogenannten Bronchodilatatoren 

Diese verringern die Muskelspannung der Bronchien, sodass sich die Atemwege erweitern und sich weniger Luft in der Lunge staut. Dies verbessert die Luftnot und Belastbarkeit der Patient:innen entscheidend.

Die wichtigsten Bronchodilatatoren sind

Ihre bronchienerweiternde Wirkung ist vergleichbar; sie unterscheiden sich jedoch in ihrem Wirkmechanismus, sodass sie auch kombiniert werden können, um eine optimale Wirkung zu erzielen.

Bronchodilatatoren können je nach Bedarf bei akuter Atemnot als kurzwirksame Präparate als Bedarfsspray (SAMA oder SABA) eingesetzt werden.

Oder regelmäßig als langwirksame Bronchodilatatoren (LAMA oder LABA). Die langwirksamen Bronchodilatatoren sind auch als Inhalationspräparate in Kombination (LAMA plus LABA) oder als Dreifachtherapie mit inhalierbarem Cortison (ICS) als LAMA/LABA/ICS Triple-Therapie erhältlich.  

Langwirksamen Bronchodilatatoren werden als Pulverinhalatoren oder so genannte Dosieraerosole („Sprayinhalatoren“) eingenommen. Hier berät Sie Ihr behandelnder Lungenfacharzt oder Ihre -fachärztin.  

Cortison bei COPD

Entzündungshemmende Kortikosteroide, allgemein oft kurz als Cortison bezeichnet, kommen in der COPD-Therapie ebenfalls zum Einsatz.

Inhalatives Cortison bei COPD

Inhalatives Cortison (kurz ICS) wird nur für Patient:innen mit höheren COPD-Stufen empfohlen, bei denen trotz Behandlung mit langwirksamen Bronchodilatatoren (LAMA und LABA) gehäuft akute Verschlechterungen (Exazerbationen) auftreten.

Mittlerweile gibt es die Dreifachtherapie aus LAMA/LABA/ICS auch als fixe Kombinationstherapie. Eine ganze Reihe aktueller Studien weisen darauf hin, dass die Zahl bestimmter Zellen des Immunsystems, der eosinophilen Granulozyten im Blut („Blut-Eos“), ein guter Marker dafür ist, ob die Therapie mit einem ICS erfolgversprechend ist oder nicht.

In den leichteren COPD-Schweregraden oder bei Patient:innen ohne aufgetretene Exazerbationen wird inhalatives Cortison generell nicht empfohlen.

Außerdem sollte regelmäßig geprüft werden, ob die COPD-Behandlung mit ICS weiterhin nötig ist. Liegt die Zahl der Eosinophilen im Blutbild unter 100 Zellen pro Mikroliter und bestehen keine klinischen asthmatischen Komponenten sollen ICS laut Leitlinie abgesetzt werden. Gleiches gilt, wenn in der Vergangenheit unter inhalierbarem Cortison eine Lungenentzündung aufgetreten ist.

Außerdem sollen ICS in der COPD-Therapie nie alleine, ohne weiter COPD-Medikamente eingesetzt werden. 

Cortison als Tablette oder Infusion

Cortison in Form von Tabletten - oder im Notfall als Spritze – (sogenanntes systemisches Cortison) kann bei akuten Exazerbationen, die mit viel Atemnot einhergehen und nicht mehr auf die inhalierbare bronchienerweiternde COPD-Therapie ansprechen, eingesetzt werden. Dies soll aber nur eine kurzzeitige Therapieoption sein.

Eine Langzeitbehandlung mit Cortison-Tabletten kann zahlreiche unerwünschte Nebenwirkungen haben und soll nach der aktuellen Leitlinie in der COPD-Behandlung vermieden werden.

Roflumilast und Antibiotika

In seltenen Fällen, wenn trotz Behandlung mit LABA/LAMA/ICS Tripeltherapie weiterhin Exazerbationen (akute Krankheitsverschlechterungen) auftreten, kann zur Behandlung von COPD auch Roflumilast, ein entzündungshemmender Wirkstoff aus der Gruppe der Phosphodiesterase-4-(PDE-4)-Inhibitoren, eingesetzt werden.

Ähnliches gilt für den Einsatz sogenannter Makrolidantibiotika (Makrolide). Eine Langzeitbehandlung mit Makroliden soll nur in begründeten Ausnahmefällen – bei wiederkehrenden Exazerbationen (mindestens zwei pro Jahr) und einem Nachweis von P. aeruginosa - erwogen werden.

Stufentherapie bei COPD

Wann welches Medikament eingesetzt werden soll wird in der aktuellen COPD-Leitlinie sehr genau in einem Stufenschema beschrieben und richtet sich nach der Schwere der Symptome und der Häufigkeit der Exazerbationen, also nach den GOLD-Gruppen A bis D.

Video-Interview: Behandlung von COPD

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Interview mit Prof. Dr. Martin Schwaiblmair, Leiter des Funktionsbereichs Pneumologie, Universitätsklinikum Augsburg:
Was gibt es Neues in der Therapie der chronisch obstruktiven Lungenerkrankung COPD? Welche Rolle spielt inhalatives Cortison bei der Behandlung von COPD und an welchen Beschwerden erkennt man, dass es sich nicht mehr „nur“ um einen „Raucherhusten“ handelt?

Quellen

  • Vogelmeier, C. et al.: Leitlinie zur Diagnostik und Therapie von Patienten mit chronisch obstruktiver Bronchitis und Lungenemphysem (COPD). Stand 01.01.2018 
  • Nationale VersorgungsLeitlinie COPD (2021)
  • J. Graf, R. A. Jorres, T. Lucke, D. Nowak, C. F. Vogelmeier and J. H. Ficker; Medical Treatment of COPD An analysis of guideline-adherent prescribing in a large national cohort (COSYCONET); Dtsch Arztebl Int; 2018; 599-605; doi: 10.3238/arztebl.2018.0599; Epub;
  • Nowak, D. et al.: Positionspapier der Deutschen Gesellschaft für Pneumologie und Beatmungsmedizin e.V. (DGP) zur elektronischen Zigarette (E-Zigarette). In: Pneumologe 2015, 69: 131-134
  • GOLD Global Initiative for Chronic Obstructive Lung Disease: Global Strategy for Diagnosis, Management, and Prevention of Chronic Obstructive Pulmonary Disease, 2021
  • Deutsche Gesellschaft für Pneumologie und Beatmungsmedizin e.V.: Leitlinien zur Langzeit-Sauerstofftherapie. 2018 (Stand 2020)
  • Robert-Koch-Institut: Empfehlungen der ständigen Impfkommission
  • Watz, H et al.: Stufentherapie der COPD (The stepwise approach of COPD therapy) Dtsch Med Wochenschr. 2019 Jan;144(1):15-20. doi: 10.1055/a-0570-3595. Epub 2019 Jan 2. German.

Letzte Aktualisierung: 25.01.2022