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Michael Haggenmueller
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RS-Virus (Respiratorisches Synzytial-Virus)

Das Respiratorische Synzytial-Virus (kurz RS-Virus oder RSV) ist bei Säuglingen und Kleinkindern bis zum Alter von zwei Jahren der häufigste Auslöser von akuten Infektionen der unteren Atemwege. In den ersten drei Lebensmonaten können diese besonders schwer verlaufen. Sehr gefährdet sind zum Beispiel Frühgeborene, Kinder mit chronischen Lungenerkrankungen oder angeborenen Herzfehlern.

Wissenschaftliche Beratung: 
PD Dr. med. Lutz Nährlich, UKGM Uniklinikum Gießen und Marburg

Das Respiratorische Synzytial-Virus (kurz RS-Virus oder RSV) ist bei Säuglingen und Kleinkindern bis zum Alter von zwei Jahren der häufigste Auslöser von akuten Infektionen der unteren Atemwege. In den ersten drei Lebensmonaten können diese besonders schwer verlaufen. Sehr gefährdet sind zum Beispiel Frühgeborene, Kinder mit chronischen Lungenerkrankungen oder angeborenen Herzfehlern.

Wissenschaftliche Beratung: 
PD Dr. med. Lutz Nährlich, UKGM Uniklinikum Gießen und Marburg

Grundsätzlich können Infektionen mit RS-Viren, die vor allem in den Wintermonaten und im Frühjahr gehäuft vorkommen, jeden treffen. Während ältere Kinder und Erwachsene in aller Regel nur leichte, erkältungsähnliche Symptome entwickeln, greifen RS-Virus-Infektionen in den ersten Lebensmonaten leicht von den oberen auf die unteren Atemwege über. In ärmeren Ländern sind RSV-Infektionen nach der Malaria die zweithäufigste Todesursache im ersten Lebensjahr.

Lesen Sie auf den folgenden Seiten mehr zum RS-Virus.

Weitere Informationen zum RS-Virus

Hier finden Sie Links zu weiteren Informationen im Internet zum RS-Virus (respiratorisches Synzytial-Virus, kurz RSV).

Quellen

 

Letzte Aktualisierung: 02.11.2021