Lungs preparation

Lungenkrebs: Behandlung

Die Lungenkrebs-Behandlung richtet sich vor allem nach dem Tumortyp und danach, wie fortgeschritten das Bronchialkarzinom ist. Auch der Gesundheitszustand der Patient:innen spielt eine Rolle bei der Therapiewahl.

Die Lungenkrebs-Behandlung richtet sich vor allem nach dem Tumortyp und danach, wie fortgeschritten das Bronchialkarzinom ist. Auch der Gesundheitszustand der Patient:innen spielt eine Rolle bei der Therapiewahl.

Video: Wie wird Lungenkrebs behandelt?

Interview mit Prof. Martin Reck

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Je nach Situation der Patient:innen kommen bei Lungenkrebs folgende Behandlungen infrage:

Doch nicht der Lungenkrebs selbst, auch belastende Symptome müssen behandelt werden.

Operation bei Lungenkrebs

Ob Patient:innen mit Lungenkrebs operiert werden, hängt unter anderem von der Form und auch vom Stadium des Lungenkrebs ab.

  • Nicht-kleinzelliger Lungenkrebs (NSCLC) in einem frühen Stadium wird in der Regel operiert. Ziel ist es den Tumor vollständig zu entfernen und den Lungenkrebs zu heilen.
    In fortgeschrittenen Stadien kommt eine Operation jedoch oft nicht mehr infrage: wenn der Lungentumor bereits in benachbarte Organe eingewachsen ist, bei ausgedehntem Lymphknotenbefall oder wenn es bereits Fernmetastasen in anderen Organe gibt.
     
  • Bei kleinzelligem Lungenkrebs (SCLC) wird nur selten operiert, da dieser Krebs bereits früh anfängt zu streuen und Metastasen zu bilden. Für diese Lungenkrebs-Form gibt es daher andere Möglichkeiten, wie zum Beispiel eine Chemotherapie.

Wie eine Operation bei Lungenkrebs abläuft, wie man sich darauf vorbereiten kann und welche Nebenwirkungen möglich sind, erfahren Sie beim Krebsinformationsdienst des Deutschen Krebsforschungszentrums.

Chemotherapie bei Lungenkrebs

Bei einer Chemotherapie erhalten Patient:innen Medikamente, die die Krebszellen am Wachstum oder an der Teilung hindern. Deswegen nennt man die Mittel auch „Zytostatika“, was übersetzt etwa „Zellstopper“ bedeutet.

Ein Tumor soll durch die Chemotherapie dazu gebracht werden abzusterben oder zumindest langsamer zu wachsen. Die Medikamente werden mit dem Blut im Körper verteilt und können so auch auf Krebszellen wirken, die weit entfernt vom ursprünglichen Lungentumor sitzen.

Ob und in welcher Kombination eine Chemotherapie bei Lungenkrebs eingesetzt wird, hängt von der Krebsform ab.

  • Bei nicht-kleinzelligem Lungenkrebs in einem frühen Krankheitsstadium kann die Operation ausreichen. Meist wird nach der Operation dennoch mit einer ergänzenden Chemotherapie begonnen, um zu verhindern, dass Tumorzellen Metastasen in anderen Organen bilden.
    Hat sich der Tumor schon weiter ausgebreitet, kommt auch eine Kombination aus Chemotherapie und Strahlentherapie infrage.
    Manchen Patient:innen mit Lungenkrebs im Stadium IIIA empfehlen Expert:innen eine Chemotherapie oder eine Strahlenchemotherapie vor einer Operation, um den Tumor so zu verkleinern, dass man ihn schonender operieren kann.
     
  • Bei kleinzelligem Lungenkrebs ist die Chemotherapie die wichtigste Behandlungsmethode.
    In frühen Krankheitsstadien kann sie zur Heilung führen oder die Erkrankung zumindest längere Zeit bremsen.
    In späteren Stadien lindert sie tumorbedingte Beschwerden und kann das Fortschreiten der Erkrankung verlangsamen. Die Chemotherapie wird bei vielen Patient:innen mit kleinzelligem Lungenkrebs mit einer Bestrahlung zur sogenannten Radiochemotherapie kombiniert.

Was bei einer Chemotherapie passiert, wie sich die Lungenkrebs-Symptome behandeln lassen und Antworten auf weiterführende Fragestellungen finden Sie beim Krebsinformationsdienst hier:

Lungenkrebs-Bestrahlung

Bei einer Strahlentherapie, oder auch Bestrahlung bei Lungenkrebs wird der Tumor mit sehr energiereicher Strahlung bestrahlt. Diese soll die Krebszellen schädigen, so dass sie langsamer wachsen oder absterben.

Die Bestrahlung bei Lungenkrebs kann von außen durch die Haut (perkutane Therapie) oder mit speziellen Methoden auch von innen erfolgen.

  • Patient:innen mit nicht-kleinzelligem Lungenkrebs, bei denen eine Operation nicht möglich ist, oder wenn der Tumor nicht vollständig herausgenommen werden konnte, können eine Strahlentherapie bekommen. Auch eine Kombination aus Strahlen- und Chemotherapie, eine sogenannte Radiochemotherapie, ist möglich.
    Bei Personen mit Bronchialkarzinom in einem frühen Stadium kann auch eine besondere Form der Bestrahlung, die stereotaktische Strahlentherapie eingesetzt werden. Dabei wird der Tumor aus mehrere Richtungen mit einer geringen Dosis bestrahlt. Das umliegende Gewebe wird dabei besser geschont als bei der herkömmlichen Strahlentherapie.
    Bei Patient:innen mit fortgeschrittenem nicht-kleinzelligem Lungenkrebs kann die Bestrahlung auch zur Linderung der Beschwerden eingesetzt werden.
     
  • Patient:innen mit kleinzelligem Lungenkrebs bekommen eine Bestrahlung des Lungentumors in der Regel zusammen mit einer Chemotherapie als sogenannte Radiochemotherapie. Da sich bei kleinzelligem Lungenkarzinom oft Metastasen im Gehirn bilden, bestrahlen Ärzt:innen im frühen Erkrankungsstadium in der Regel zusätzlich vorsorglich den Kopf der Patient:innen.

Zielgerichtete Therapien und Immuntherapie bei Lungenkrebs

In den letzten Jahren werden vermehrt neue Ansätze in der Krebstherapie erforscht. Bei den zielgerichteten Therapien versucht man die Krebszellen direkt anzugreifen, indem man beispielsweise auf Mechanismen zielt, die das Zellwachstum steuern.

Die zielgerichteten Medikamente wirken allerdings nur dann, wenn die Krebszellen genetisch so spezifisch verändert sind, dass sie Angriffspunkte für das jeweilige zielgerichtete Medikament tragen. Das ist nicht bei allen Patient:innen der Fall. Molekularbiologische Untersuchungen des Tumorgewebes helfen dabei genau herauszufinden, welche Veränderungen in den Krebszellen vorliegen.

Bei der Immuntherapie bei Lungenkrebs konzentriert man sich darauf, dem Immunsystem zu helfen, Krebszellen besser zu erkennen und zu bekämpfen. Auch bei diesen Therapien gibt es Hinweise darauf, dass bestimmte Angriffspunkte vorhanden sein müssen, damit die Immuntherapie gegen den Lungenkrebs wirkt. Vieles versteht man aber noch nicht genau. In jedem Fall müssen die Tumorzellen erst im Labor auf ihre Eigenschaften hin untersucht werden.

Bei fortgeschrittenem nicht-kleinzelligem Lungenkrebs sind bereits einige dieser neuen Therapien zugelassen. Zur Behandlung von kleinzelligem Lungenkrebs gibt es bisher ein immuntherapeutisches Medikament. Zu anderen Wirkstoffgruppen laufen Studien.

Weiterführende Informationen zu den spezifischen Therapien bietet der Krebsinformationsdienst hier:

Ist Lungenkrebs heilbar?

Die Heilungschancen bei Lungenkrebs sind am höchsten, je früher die Erkrankung erkannt wird. Leider verursachen Bronchialkarzinome in frühen Stadien jedoch selten Beschwerden, sodass Lungenkrebs oft erst in einem fortgeschrittenen Stadium entdeckt wird.

Hat der Lungentumor bereits Metastasen gebildet, ist er häufig nicht mehr heilbar. Patient:innen benötigen dann eine Lungenkrebs-Behandlung, die das Tumorwachstum möglichst lange in Schach hält und die Lungenkrebs-Symptome mildert.

Wichtig: Konkretere Aussagen zum Krankheitsverlauf und den Heilungschancen können nur die behandelnden Ärzte treffen.

Behandlung bei fortgeschrittenem Lungenkrebs

Bei fortgeschrittenem Lungenkrebs gibt es verschiedene Therapiemöglichkeiten, die das Tumorwachstum verlangsamen können. Infrage kommen die oben genannten Therapieoptionen, zum Beispiel

  • Chemotherapie,
  • Bestrahlung,
  • Immuntherapie oder
  • eine zielgerichtete Therapie.

Fortgeschrittener Lungenkrebs ist in der Regel leider nicht mehr heilbar. Daher versuchen Ärzt:innen vor allem, Beschwerden zu lindern und die Lebensqualität so gut wie möglich zu erhalten.

Informationen dazu, wie man die Lebensqualität bei Lungenkrebs durch die Behandlung von belastenden Symptomen verbessern kann, bietet der Krebsinformationsdienst hier.

Lungenkrebs-Behandlung im Rahmen Klinischer Studien

Wenn sie Standard-Therapien bei Lungenkrebs ausgeschöpft sind, so ist möglicherweise die Teilnahme an einer klinischen Studie eine Option.

Für Menschen mit kleinzelligem und nicht-kleinzelligem Lungenkrebs werden neue Medikamente und Behandlungsmethoden in klinischen Studien getestet. Dabei soll festgestellt werden, ob sie wirksam und sicher sind. Auch die auftretenden Nebenwirkungen werden beobachtet und festgehalten. Studienteilnehmer:innen werden engmaschig betreut und die behandelnden Ärzt:innen können schnell eingreifen, falls gravierende Nebenwirkungen auftreten.

Mehr Informationen zu klinischen Studien und eine Übersicht aktueller klinischer Studien zu Lungenerkrankungen, sortiert nach den verschiedenen Krankheitsbildern finden Sie in unserer Studienplattform.

Lungenkrebszentren: Wohin zur Krebs-Behandlung?

Für die Lungenkrebs-Therapie sollten sich Patient:innen in einem Zentrum mit Erfahrung in Lungenheilkunde (Pneumologie), Thoraxchirurgie, Chemotherapie, Strahlentherapie, zielgerichteter und immuntherapeutischer Behandlung betreuen lassen.

In spezialisierten Klinikambulanzen von großen Krebskliniken, insbesondere an den sogenannten Onkologischen Spitzenzentren, arbeiten Ärzt:innen verschiedener Fachrichtungen zusammen.

Videos zum Welt-Lungenkrebstag 2025

mit Prof. Dr. Amanda Tufman

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Transkript: Lungenkrebs: Wie moderne Medizin Leben verändert

Es hat sich beim Thema Lungenkarzinom, beim Lungenkrebs, in den letzten Jahren viel getan. Wir haben neue gezielte Therapieoptionen. Es ist nicht immer eine Chemotherapie notwendig. Manchmal ist eine Tablettentherapie möglich oder eine Immuntherapie möglich. Die Operation ist oft eine andere mit anderen Techniken als in den letzten Jahrzehnten. Auch die Strahlentherapie verbessert sich stetig und kann mit anderen Therapien kombiniert werden. Und um mit allen diesen Optionen das Beste zusammenzusuchen und aus allen diesen Optionen wirklich das Beste für Sie oder für Ihren Angehörigen zusammenzusuchen, brauchen Sie Experten an Ihrer Seite. Sie brauchen eines der vielen Lungentumorzentren, die es inzwischen in Bayern und in Deutschland gibt. Da haben die allermeisten eine gute Webseite mit Telefonnummern, wo Sie anrufen können und auch im Rahmen der Zweitmeinung sich beraten lassen.

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Transkript: Lungenkrebs-Risikofaktoren: Nicht nur Rauchen!

Wenn wir über das Lungenkarzinom, über Lungenkrebs sprechen, reden wir von um die 60.000 neuen Diagnosen in Deutschland pro Jahr. Mindestens 10 Prozent, wenn nicht 20 Prozent von ihnen haben aber niemals geraucht. Es bleibt natürlich der Fall, dass das Lungenkarzinom bei Rauchern häufiger auftritt. Aber wir wissen, dass andere Faktoren ebenso eine Rolle spielen, dass Umweltverschmutzung, dass Genetik, dass Strahlenbelastung, dass Dieselabgase, dass alle diese Faktoren zusammenkommen und auch wahrscheinlich Faktoren, die wir noch nicht ganz verstehen und auch ein Lungenkarzinom beim Nie-Raucher oder bei der Nie-Raucherin verursachen können.

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Transkript: Diagnose Lungenkrebs: Individuell die richtige Therapie finden

Wenn Sie oder wenn jemand in Ihrem Umkreis, in Ihrer Familie von Lungenkrebs betroffen ist, dann gibt es wichtige Fragen, die Sie im Arztgespräch stellen müssen. Sie müssen vor allem wissen, welche Art von Lungenkrebs das ist. Es gibt unterschiedliche Arten von Lungenkrebszellen. Die kann man unter dem Mikroskop auseinanderhalten: Das kleinzellige Lungenkarzinom, das nicht-kleinzellige Lungenkarzinom. In der Gruppe der nicht-kleinzelligen Lungenkarzinome auch sehr unterschiedliche Unterarten: Adenokarzinom, Plattenepithelkarzinom, großzelliges Lungenkarzinom. Alle diese Lungenkrebsarten werden unterschiedlich behandelt, auch in Abhängigkeit von ihren molekularen Eigenschaften. Das heißt, es ist ebenfalls wichtig zu wissen, welche bestimmten Eiweiße auf der Oberfläche der Tumorzellen vorhanden sind und welche Mutationen und genetische Veränderungen die Tumorzellen mit sich tragen. Anhand dieser Informationen wird zusammen mit dem Tumorstadium ein Plan geschmiedet. Die Medikamente, die neu dazugekommen sind in den letzten Jahren, sind ein großer Teil von diesem Plan geworden, unabhängig davon zum Teil, ob der Tumor sich im frühen Stadium oder im späten Stadium befindet. In frühen Stadium ist es nicht mehr immer der Fall, dass man nur operiert oder nur bestrahlt. Oft wird mit Medikamenten zusammengearbeitet, ob Immuntherapien oder gezielte Therapien. Sie hören schon heraus, es ist sehr komplex geworden. Der Vorteil ist, dass es auch möglich geworden ist, jahrelang mit einem Lungenkrebs auch im späten Stadium zu leben. Und deswegen ist es wichtig in der Situation, die Befunde genau zusammenzutragen, mit einem Zentrum Kontakt aufzunehmen und zu schauen, dass wirklich bis ins kleinste Detail man alles über diesen Tumor bei diesem Menschen weiß, was man wissen muss, um den Tumor richtig zu behandeln.

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Transkript: Lungenkrebs früher erkennen: Neue Hoffnung durch Screening

Es ist im kommenden Jahr geplant - und da sind die Vorbereitungen schon auf Hochtouren - Lungenkrebs als Früherkennungsuntersuchung, also eine Lungenkrebs-Früherkennungsuntersuchung mittels Computertomographie anzubieten. Da wird es bei Rauchern über 50 Jahren eine jährliche CT-Untersuchung geben mit dem Ziel, dass man Lungenkrebs nicht mehr nur oder hauptsächlich im späten Stadium entdeckt, sondern gehäuft auch im frühen Stadium, wo die Operation zusammen mit Medikamenten die Erkrankung häufig heilen kann.

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Wissenschaftliche Beratung und Quellen

Der Text "Lungenkrebs" wurde dem Lungeninformationsdienst freundlicherweise von seinem Kooperationspartner, dem Krebsinformationsdienst des Deutschen Krebsforschungszentrums (DKFZ) zur Verfügung gestellt und in der vorliegenden Version in Teilen gekürzt.

Eigentümer und Urheber ist der Krebsinformationsdienst des Deutschen Krebsforschungszentrums. Jegliche Verwendung dieses Textbeitrags – auch in Auszügen – bedarf der ausdrücklichen Anfrage beim Urheber. Nähere Informationen dazu finden sich beim Krebsinformationsdienst.

Den ausführlichen Originaltext des Krebsinformationsdienstes inklusive der genutzten Quellen finden Sie hier.

Letzte Aktualisierung: 05.08.2021

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