Lungs preparation

EKG - Elektro - Kardiogramm

Mit einem Elektro-Kardiogramm (EKG) wird die elektrische Aktivität des Herzens gemessen und in Form von Kurven aufgezeichnet. Zur Messung werden dem/der Patient:in im Liegen an Armen, Beinen und Brustkorb Elektroden angebracht und die elektrische Erregung des Herzens gemessen.

Mit einem Elektro-Kardiogramm (EKG) wird die elektrische Aktivität des Herzens gemessen und in Form von Kurven aufgezeichnet. Zur Messung werden dem/der Patient:in im Liegen an Armen, Beinen und Brustkorb Elektroden angebracht und die elektrische Erregung des Herzens gemessen.

Die Ärztin oder der Arzt erhält mit einem EKG unter anderem Informationen über Herzrhythmus und -frequenz und über Störungen der Erregungsbildung, -ausbreitung und -rückbildung.

Bei Lungenhochdruck (pulmonale Hypertonie) können typische Veränderungen im EKG erkennbar sein. Diese sind allerdings meist erst bei schweren Erkrankungsformen vorhanden und daher für eine frühzeitige Lungenhochdruck-Diagnose nicht sehr gut geeignet.

Die Hälfte der Patient:innen mit nachgewiesenem Lungenhochdruck hat im Frühstadium der Krankheit ein unauffälliges EKG. Dennoch gehört das EKG zur Basisdiagnostik, ist einfach und schnell durchzuführen und kann – bei entsprechenden Veränderungen – zumindest einen Hinweis auf Vorliegen von Lungenhochdruck liefern.

Weitere Untersuchungen bei Lungenkrankheiten

Ausführliche Anamnese

Voruntersuchung

Am Anfang der Diagnosestellung steht die Anamnese, ein ausführliches Gespräch über die Krankheitsgeschichte. Es folgen Abklopfen und Abhören des Brustkorbs.

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Belastungstest bei Lungenerkrankungen

6-Minuten-Gehtest

Der Sechs-Minuten-Gehtest ist ein Belastungstest, der als diagnostisches Mittel zur Erkennung von Lungenerkrankungen, insbesondere COPD, eingesetzt wird.

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Spirometrie und Co.

Lungenfunktion

Lungenfunktionstests untersuchen den Zustand und die Funktion der Lunge. Bei Lungenerkrankungen sind die gemessenen Werte in meist typischer Weise verändert.

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Untersuchung der Ausatemluft

Exhalat-Analyse

Bei einer Exhalat-Analyse wird die Ausatemluft auf Biomarker hin untersucht, die auf Lungenerkrankungen wie COPD oder Lungenkrebs hinweisen können.

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Die Gasverteilung im Blut

Blutgasanalyse

Die Blutgasanalyse misst die Gasverteilung von Sauerstoff und Kohlendioxid, den Säure-Basen-Haushalt und pH-Wert im Blut und kann Hinweise auf Lungenkrankheiten liefern.

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Der Blick ins Körperinnere

Bildgebung der Lunge

Bildgebende Verfahren wie Röntgen, Ultraschall, CT, MRT oder Szintigraphie erlauben einen Blick in das Innere der Atemwege und der Lunge.

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Lungenspiegelung

Endoskopie

Die Lungenspiegelung ist das wichtigste Diagnoseverfahren bei Verdacht auf Lungenkrebs. Es wird aber auch bei anderen Erkrankungen der Atemwege angewandt.

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Zellen unter dem Mikroskop

Zytologie

Die Zytologie dient der Suche nach krankhaften Veränderungen von Zellen aus der Lungenschleimhaut, die Hinweise auf einen Tumor liefern.

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Quellen

letzte Aktualisierung: 12.03.2019

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