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Lungenbläschen
Markus Schnatmann - stock.adobe.com

Lungenhochdruck (Pulmonale Hypertonie)

Lungenhochdruck (pulmonale Hypertonie, PH) steht für krankhaft erhöhten Blutdruck im Lungenkreislauf. Dieser führt zu Atemnot und verminderter körperlicher Leistungsfähigkeit. Erstmals beschrieben hat das Krankheitsbild im Jahr 1891 der deutsche Internist Ernst von Romberg.

Wissenschaftliche Beratung: 
Prof. Dr. Ralph Schermuly, Universitätsklinikum Gießen, Deutsches Zentrum für Lungenforschung
Prof. Dr. H. Ardeschir Ghofrani, Universitätsklinikum Gießen, Deutsches Zentrum für Lungenforschung
PD Dr. med. Hanno Leuchte, München

Lungenhochdruck (pulmonale Hypertonie, PH) steht für krankhaft erhöhten Blutdruck im Lungenkreislauf. Dieser führt zu Atemnot und verminderter körperlicher Leistungsfähigkeit. Erstmals beschrieben hat das Krankheitsbild im Jahr 1891 der deutsche Internist Ernst von Romberg.

Wissenschaftliche Beratung: 
Prof. Dr. Ralph Schermuly, Universitätsklinikum Gießen, Deutsches Zentrum für Lungenforschung
Prof. Dr. H. Ardeschir Ghofrani, Universitätsklinikum Gießen, Deutsches Zentrum für Lungenforschung
PD Dr. med. Hanno Leuchte, München

Video: Lungenhochdruck kurz und verständlich

Interview mit Prof. H. Ardeschir Ghofrani

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Eine frühe Diagnose von Lungenhochdruck ist schwierig und gelingt aufgrund der unspezifischen Lungenhochdruck-Symptome nur selten, auch wenn die Forschung in puncto Diagnostik und Therapie der PH in großen Schritten voranschreitet. Denn eine frühe Diagnosestellung besonders wichtig, da die pulmonale Hypertonie in der Regel einen fortschreitenden und potenziell lebensbedrohlichen Verlauf nimmt.

Eine an den Ursachen der Erkrankung ansetzende Therapie oder gar Heilung ist gegenwärtig noch nicht möglich. Hoffnungen wecken neue Forschungsansätze in der Lungenhochdruck-Therapie, die darauf abzielen, Luftnot und Belastungseinschränkung der Betroffenen möglichst rasch und effektiv zu lindern. Dies kann mit Medikamenten gelingen, die den Gefäßwiderstand innerhalb der Lunge günstig beeinflussen und/oder das ungesteuerte Zellwachstum hemmen. So lässt sich der Blutdruck im Lungenkreislauf absenken und die belastenden PH-Symptome nehmen ab.

Lesen Sie auf den folgenden Seiten mehr zu Lungenhochdruck (pulmonale Hypertonie).

Weitere Infos zu Lungenhochdruck

  • Lungenhochdruck – Informationen für Betroffene und Angehörige www.lungenhochdruck.net
  • Orphanet – Europäische Datenbank für Seltene Krankheiten: Ausgewählte Informationen für Betroffene und Fachleute, darunter Kontaktdaten von Selbsthilfegruppen, kostenlosen Zugriff auf eine Online-Enzyklopädie, ein Verzeichnis von Spezialambulanzen, Diagnostik-Labors, Studien, Forschungsprojekte etc.
    www.orpha.net
  • Rene-Baumgart-Stiftung gegen Lungenhochdruck: www.rene-baumgart-stiftung.de

  • Lungenhochdruck – Informationen für Betroffene und Angehörige www.lungenhochdruck.net
  • Orphanet – Europäische Datenbank für Seltene Krankheiten: Ausgewählte Informationen für Betroffene und Fachleute, darunter Kontaktdaten von Selbsthilfegruppen, kostenlosen Zugriff auf eine Online-Enzyklopädie, ein Verzeichnis von Spezialambulanzen, Diagnostik-Labors, Studien, Forschungsprojekte etc.
    www.orpha.net
  • Rene-Baumgart-Stiftung gegen Lungenhochdruck: www.rene-baumgart-stiftung.de

Aktuelle Lungenforschung

Letzte Aktualisierung: 24.05.2024