Lungenfibrose

Unter dem Begriff Lungenfibrose („Narbenlunge“) wird eine Vielzahl verschiedener Krankheitsbilder zusammengefasst. Alle haben gemeinsam, dass sie mit einem Umbau des Lungenbindegewebes – des Interstitiums – einhergehen. Deshalb spricht man auch von interstitiellen Lungenerkrankungen.

Wissenschaftliche Beratung: 
Prof. Dr. Antje Prasse, Medizinische Hochschule Hannover

Grundlagen

Formen

Diagnose

Therapien

Risikofaktoren

Verbreitung

Forschungsansätze

Was wissen Sie bereits über Lungenfibrose?

Testen Sie Ihr Wissen zu Lungenfibrose mit unserem Quiz. Viel Spaß!

Video: Was passiert im Körper bei Lungenfibrose?

Hinweis zu Werbung in Videos

Auf Werbeinhalte, die vor, während oder nach Videos von WEBSITE-URL eingeblendet werden, hat WEBSITE-URL keinen Einfluss. Wir übernehmen keine Gewähr für diese Inhalte. Weitere Informationen finden Sie hier.

Transkript: Was passiert im Körper bei Lungenfibrose

Bei einer Lungenfibrose bildet sich übermäßig viel Bindegewebe in der Lunge. Dieses verhärtet sich - ähnlich wie bei einer Narbe. Die Bindegewebszellen sind außerdem verändert. 

Die möglichen Ursachen sind vielfältig, denn Lungenfibrose ist nicht ein einzelnes Krankheitsbild, sondern eine Gruppe vieler verschiedener Erkrankungen, deren gemeinsames Symptom die Vernarbung des Lungengewebes ist. Diese Vernarbung betrifft vor allem die Lungenbläschen und das zarte Lungenzwischengewebe. Die Wände der Lungenbläschen verdicken und versteifen sich. Dadurch werden sie weniger durchlässig für Sauerstoff. 

Durch die Vernarbung ist die Lunge dann weniger dehnbar. Betroffene können weniger Luft einatmen und brauchen viel mehr Kraft für die Atmung. Die Lungenfunktion wird schlechter und Symptome wie Luftnot und Reizhusten können auftreten -zunächst vor allem bei körperlicher Belastung. 

Heilbar ist Lungenfibrose bisher nicht. Einmal entstandene Vernarbungen lassen sich nicht mehr rückgängig machen. Für bestimmte Krankheitsformen gibt es aber bereits Medikamente, z.B die Wirkstoffe Pirfenidon und Nintedanib. Diese hemmen unter anderem die Vermehrung und den Umbau der Bindegewebszellen. Dadurch können sie die Vernarbung des Lungengewebes stoppen oder zumindest verlangsamen. 

Diese beiden Wirkstoffe sind für die Behandlung der sogenannten idiopathischen Lungenfibrose zugelassen, deren Ursache bisher unbekannt ist. Nintedanib darf außerdem bei allen Formen einer fortschreitenden Lungenfibrose eingesetzt werden und bei der Autoimmunerkrankung Sklerodermie, wenn die Lunge betroffen ist. Forschende arbeiten intensiv an weiteren Behandlungsmöglichkeiten.

Was führt zu einer Lungenfibrose?

Hintergrund ist oft eine chronische Entzündung. In deren Folge bildet sich übermäßig viel Bindegewebe in der Lunge. Diese Fibrosierung des zarten Lungengerüsts beeinträchtigt die Sauerstoffaufnahme und verringert die Dehnbarkeit der Lunge. In der Folge verschlechtert sich die Lungenfunktion, was sich in Symptomen wie Luftnot und Reizhusten äußert.

Mehr zu den Krankheitsmechanismen und Symptomen der Lungenfibrose

Video: Lungenfibrose kurz und verständlich

Interview mit Prof. Jürgen Behr

Hinweis zu Werbung in Videos

Auf Werbeinhalte, die vor, während oder nach Videos von WEBSITE-URL eingeblendet werden, hat WEBSITE-URL keinen Einfluss. Wir übernehmen keine Gewähr für diese Inhalte. Weitere Informationen finden Sie hier.

Transkript: Lungenfibrose - kurz und verständlich

Lungenfibrose ist eine große Erkrankungsgruppe - eigentlich verschiedene Erkrankungen, die gemeinsam haben, dass sie im Krankheitsverlauf eine Vernarbung der kleinen Lungenbläschen mit sich bringen. Die kleinen Bläschen, in denen der Sauerstoff ins Blut übergeht und Kohlendioxid abgeatmet wird, haben eine sehr, sehr dünne Wand, nur ein Tausendstel Millimeter. Diese kleinen Strukturen werden in Narbengewebe umgewandelt. So ähnlich ist es an der Haut auch: Wenn Sie sich irgendwo verletzen und die Haut eine Narbe bildet, ist diese Narbe auch nicht mehr vollwertige Haut. Da gibt es keine Drüsen, da gibt es keine Haare und im Laufe der Zeit schrumpft diese Narbe an der Haut. Genau dasselbe passiert im Prinzip bei einer Lungenfibrose mit den kleinen Lungenbläschen in der Lunge. Diese Erkrankungen haben außerdem die Tendenz fortzuschreiten. Immer mehr der gesunden Lungenbläschen werden in solches Narbengewebe überführt. So bekommt der Patient im Laufe der Zeit irgendwann das Gefühl, er kriegt zu wenig Luft.

Wir unterscheiden heute über 200 verschiedene Formen von Lungenfibrose. Die kann ich jetzt natürlich nicht alle im einzelnen erklären, aber im Grunde sind es vier große Gruppen: Das sind zum einen die lungenfibrotischen Erkrankungen, deren Ursache nicht kennen. Die nennen wir idiopathisch. Das klingt gut, heißt aber leider nichts anderes, als dass wir die Ursache bisher nicht genau eruiert haben. Dann gibt es die Lungenfibrosen im Zusammenhang mit entzündlichen Erkrankungen, zum Beispiel Systemerkrankungen, der Sklerodermie oder auch andere rheumatische Erkrankungen. Dann gibt es die durch exogene Stoffe ausgelösten Lungenfibrosen, zum Beispiel die Asbestose oder auch die exogene allergische Alveolitis. Und dann gibt es Erkrankungen mit einer granulomatösen Form der Entzündung. Das heißt, es bilden sich kleine Knötchen. Das sind vor allem Patienten mit Sarkoidose. Daneben gibt es eine Gruppe von sehr sehr seltenen Erkrankungen. Das sind zum Teil Speichererkrankungen wie zum Beispiel Lipid-, also Fettspeichererkrankungen die Spingomyelinsäuremangel-Erkrankung, die sehr sehr selten sind.

Die meisten Patienten kommen zum Arzt, weil sie merken, dass sie bei Anstrengung nicht mehr genügend Luft bekommen. Das ist oft ein schleichender Prozess. Zwischen dem Beginn der Symptome und dem Arztbesuch - da haben wir Studien dazu gemacht - liegen in der Regel im Durchschnitt etwa ein bis zwei Jahren. Diese Luftnot meldet sich zunächst erstmal nur bei Belastung. Das heißt, es hängt auch sehr davon ab, wie aktiv der Patient ist. Ich habe Patienten, die sind sehr aktive Radfahrer gewesen, die haben das sehr früh gemerkt, dass es irgendwie nicht mehr so funktioniert und sind dann gekommen. Andere Patienten, die eher inaktiv sind, die merken es natürlich sehr viel später. Das zweite Hauptsymptom, das die Patienten uns schildern, in etwa 80 Prozent der Fälle, ist trockener Husten. Sie kriegen einen Husten, da kommt kein Schleim hoch oder so. Das ist einfach ein trockener, auch sehr belastender Husten. Er kommt in der Regel im Zusammenhang mit entweder psychischer Erregung oder körperlicher Belastung oder teilweise auch beim Sprechen. Immer, wenn die Lunge etwas mehr bewegt wird, neigt sie dazu Husten auszulösen.

Die einfachste Art zumindest ein Hinweis auf eine Lungenfibrose zu bekommen ist, dass man den Patienten abhört mit dem Stethoskop. Das sollte der Arzt eigentlich immer tun, wenn er vermutet, dass eine Lungenerkrankung vorliegen könnte. Bei Patienten, die Luftnot als Hauptsymptom angeben oder Husten sollte man natürlich an die Lunge als Ursache der Erkrankung immer denken. Beim Abhören hört man bei diesen Patienten bei der Einatmung typischerweise an den unteren Abschnitten der Lunge ein sogenanntes Knisterrasseln oder Sklerosiphonie. Das klingt etwas so als wenn sie einen Klettverschluss aufreißen. Das ist ein ganz hartes Geräusch. Das sind die kleinen Lungenbläschen, die schon verhärtet sind in ihrer Wand und die dann aufploppen und dieses Geräusch verursachen. Danach ist die zweite Untersuchung, die man in der Regel macht, um eine Lungenfibrose festzustellen, ist eine sogenannte hochauflösende Computertomographie, also eine Bildgebung, die uns tatsächlich in sehr genauer Weise das Lungengewebe zeigt. Da können wir dann auch schon sehr gut differenzieren, ob die Lunge noch gesund strukturiert ist oder ob hier eine interstitielle Lungenerkrankung, eine beginnende Lungenfibrose vorliegt.

Auch da hängt es sehr davon ab, welche Form der Lungenfibrose es ist. Es gibt wie ich schon den eingangs sagte die idiopathischen Formen, deren Ursachen man nicht kennt. Diese haben kaum eine entzündliche Komponente. Die idiopathische Lungenfibrose wird deshalb von vornherein mit Medikamenten behandelt, die diesen fibrosierenden Prozess verlangsamen oder sogar stoppen können, also sogenannte antifibrotische Medikamente. Es gibt bisher in Deutschland und weltweit zwei zugelassene Medikamente: Das sind das Pirfenidon und das Nintedanib. Diese Patienten bekommen also immer diese Medikamente. Bei den anderen Patienten muss man sich überlegen: Ist da auch eine Entzündungskomponente dabei? Das ist vor allem bei Patienten, die rheumatische Erkrankungen haben, oft der Fall. Oder auch bei der allergischen Alveolitis. Da können Medikamente wie Cortison oder auch andere immunmodulatorische Medikamente eingesetzt werden. Dann gibt es die Patienten, bei denen man die Ursache kennt. Das können Medikamente sein. Es können aber auch zum Beispiel inhalative Substanzen sein, zum Beispiel im Arbeitsumfeld bei Landwirten typischerweise Heustaub, oder im privaten Umfeld gar nicht so selten Vögel oder auch Schimmelpilz Besatz in der Wohnung. Da ist natürlich entscheidend, dass man den Auslöser abschaltet. Deshalb ist es so wichtig, dass man von vornherein bei der großen Breite der Differenzialdiagnosen die richtige Diagnose stellt und dann falls möglich die Ursache auch wirklich abstellt - also das ursächliche Medikament absetzt oder eine ursächliche exogene Noxe ausschaltet.

Prinzipiell gibt es bei der sogenannten idiopathischen Lungenfibrose den Risikofaktor Rauchen. Wir wissen, dass Zigarettenrauchen ein Risikofaktor ist. Die Wahrscheinlichkeit, an einer Lungenfibrose zu erkranken, ist um den Faktor 2 bis 3 erhöht, also schon relevant. Interessanterweise ist es so, dass das Zigarettenrauchen bei den Patienten, die wir untersucht haben, oft viele Jahre bis zu 20 Jahre zurückliegt. Sie haben lange nicht mehr geraucht und haben auch in der Regel nur eine moderate Belastung - etwa 20 Packungsjahre, in der Größenordnung. Das sind die Patienten mit der klassischen idiopathischen Lungenfibrose. Auch bei den anderen interstitiellen Lungenerkrankungen, zum Beispiel bei der mit der rheumatoiden Arthritis assoziierten Lungenerkrankung ist das Rauchen ein Risikofaktor. Dann wissen wir, dass bei der idiopathischen Lungenfibrose das männliche Geschlecht bevorzugt befallen. Welche Ursache zugrunde liegt ist bisher nicht bekannt. Dann gibt es die Auslöser, die ich vorhin ausgeführt habe: Medikamente, die Lungenfibrose auslösen können, exogene Substanzen, also die Inhalation von Pilzsporen, die Inhalation von Eiweißbestandteilen von Vogelarten und so weiter. Das kann alles ein Auslöser sein. Insgesamt scheint es so zu sein, dass eine Staubbelastung von außen einen Risikofaktor darstellt.

Die Wahrscheinlichkeit einer idiopathischen Lungenfibrose ist relativ gering. Es ist eine sogenannte seltene Erkrankung, die in einer Wahrscheinlichkeit von 10 bis 20 auf 100.000 Einwohner vorkommt - also von 100.000 Einwohnern haben etwa 10 bis 20 diese Erkrankung. Das ist also schon eine sehr seltene Erkrankung. Wir rechnen damit, dass in Deutschland so ungefähr 15.000 bis 20.000 Patienten mit einer Lungenfibrose existieren. Wenn man die ganze Gruppe der 200 Differentialdiagnosen der interstitiellen Lungenerkrankungen nimmt, dann muss man deutlich höhere Werte ansetzen. Dann sind das Häufigkeiten, die bereits im Bereich von 100 bis 200 Erkrankungen auf 100.000 Einwohner liegen. Da ist dann schon deutlich mehr an Zahlen zu sehen.

Das ist eine sehr sehr wichtige Frage und aus unserer Sicht natürlich als Kliniker und Forscher besonders wichtig, weil wir unseren Patienten natürlich helfen wollen. Wir haben in den letzten Jahren große Fortschritte gemacht mit den antifibrotischen Medikamenten und auch mit der Erkenntnis, dass bestimmte entzündungshemmende Therapien bei bestimmten Erkrankungen sogar schädlich sind und nicht mehr eingesetzt werden. Auch das ist ein Fortschritt. Es gibt eine ganze Reihe von verschiedenen Medikamenten, die derzeit in Phase 2- und Phase 3-Studien - also schon an Menschen und Patienten mit Lungenfibrose - erprobt werden. Es sind verschiedene Wirkungsmechanismen, die dort erprobt werden. Teilweise sind es Impfstoffe, Antikörper gegen bestimmte Wachstumsfaktoren, oder es sind Medikamente, die bestimmte Wirkmechanismen die Fibrose auslösen können, unterbinden. Sie werden in der Regel als Tablette eingenommen, teilweise aber auch inhaliert, so dass wir eine ganz breite Forschungslandschaft haben. Daneben gibt es aber auch Überlegungen ob wir unter Umständen mit zellulären Ansätzen arbeiten können: Können wir Zellen entweder in der Lunge neu programmieren? Gibt es die Möglichkeit über Botenstoffe, die wir in die Lunge einbringen, die Zellen, die noch vorhanden sind, so umzuprogrammieren, dass sie wieder normaler funktionieren? Das sind verschiedenste Ansätze. Unabhängig davon ist es so, dass die Patienten, die eine antifibrotische Therapie bekommen, in der Regel auch ein Reha bekommen sollen - also auch Physiotherapie, Ernährungsberatung, psychologische Unterstützung. Das ist eine schwerwiegende Erkrankung, die häufiger auch zum Tode führt. Deshalb ist es wichtig, ähnlich wie beim Krebs, hier das ganze Repertoire der therapeutischen Möglichkeiten für diese Patienten einzuschalten.

Welche Formen einer Lungenfibrose gibt es?

Es gibt verschiedene Formen der Lungenfibrose. Nur bei etwa der Hälfte der Betroffenen lässt sich die Erkrankung auf einen konkreten Auslöser zurückführen. Bei der anderen Hälfte ist die Ursache der Lungenfibrose hingegen nicht bekannt. Man spricht dann von einer idiopathischen interstitiellen Pneumonie.

Mehr zu den Formen der Lungenfibrose

Wie wird Lungenfibrose festgestellt?

Symptome wie trockener Reizhusten und Atemnot können ein Hinweis auf eine Lungenfibrose sein – sie können aber auch durch viele andere Lungenkrankheiten verursacht werden. Für die Diagnose sind daher verschiedene Untersuchungen notwendig. Eine besondere Stellung haben dabei bildgebende Diagnose-Verfahren.

Mehr zur Diagnose der Lungenfibrose

Wie wird eine Lungenfibrose behandelt?

Lungenfibrose ist nicht heilbar. Ziel der Behandlung ist es daher, die Vernarbung der Lunge zu verlangsamen beziehungsweise aufzuhalten. Aktuell sind zwei spezielle Medikamente zur Behandlung der idiopathischen Lungenfibrose zugelassen. Darüber hinaus gibt es Maßnahmen, um die Beschwerden zu lindern und Komplikationen zu vermeiden.

Mehr zur Behandlung der Lungenfibrose

Welche Risikofaktoren für eine Lungenfibrose sind bekannt?

Verschiedene Einflüsse können begünstigen, dass eine Lungenfibrose auftritt. Zu den Risikofaktoren gehören neben Schadstoffen in der Atemluft auch chronische Infektionen und Systemerkrankungen wie der Sarkoidose bis hin zu bestimmten Medikamenten.

Mehr zu den Risikofaktoren für eine Lungenfibrose

Wie häufig kommt Lungenfibrose vor?

Schätzungen gehen davon aus, dass weltweit etwa 4,6 Millionen Menschen mit einer interstitiellen Lungenerkrankung leben. Genaue Daten gibt es allerdings nicht. In Deutschland werden jedes Jahr bei etwa einer von 10.000 Personen eine Lungenerkrankung mit Entzündung und/oder Fibrosierung festgestellt.

Mehr zur Verbreitung der Lungenfibrose

Was wird zur Lungenfibrose geforscht?

Die Lungenfibrose-Forschung konzentriert sich vorrangig auf die idiopathische Lungenfibrose. Dabei geht es einerseits darum, die Krankheitsmechanismen besser zu verstehen. Andererseits suchen Forschende nach Ansatzpunkten für neue Medikamente.

Ein neues Forschungsfeld ist zudem die Post-COVID-Lungenfibrose.

Mehr zur Lungenfibrose-Forschung

Mehr zu Lungenfibrose

AdobeStock_225294733.jpeg

Was ist Lungenfibrose?

Symptome und Grundlagen

Mehr dazu

AdobeStock_264905733.jpeg

Lungenfibrose erkennen

Diagnose

Mehr dazu

Tablets scattered on the table of the

Lungenfibrose-Medikamente und Behandlung

Therapie

Mehr dazu

Paper-cut anatomical lungs with a magnifying glass on a blue-pink pastel background. Diagnosis of lung diseases

Wie entsteht Lungenfibrose?

Ursachen und Risikofaktoren

Mehr dazu

Menschenmenge verschwommen

Wie häufig ist Lungenfibrose?

Verbreitung

Mehr dazu

AdobeStock_403487070.jpeg

Was wird zu Lungenfibrose geforscht?

Forschung

Mehr dazu

Kostenloser Download zu Lungenfibrose

Aktuelle klinische Studien zur Lungenfibrose

Weitere Infos zu Lungenfibrose

Aktuelle Lungenforschung

Young man testing breathing function by spirometry. Take care about health.

Idiopathische Lungenfibrose: Vielversprechender Wirkstoff getestet

Ein Wirkstoff gegen Lungenhochdruck wirkt auch gegen idiopathische Lungenfibrose. Eine aktuelle Studie zeigt: Inhaliertes Treprostinil kann den Abfall der Lungenfunktion messbar bremsen.

Eine Person nimmt an einem Webinar am Laptop teil

Direkter Austausch mit Fachleuten: 380 Teilnehmende bei Patientenforum

In diesem Jahr konnten wir uns über rund 380 Teilnehmende im Patientenforum „Patienten fragen – Experten antworten“ freuen! Wir bedanken uns herzlich für Ihr großes Interesse und die vielen Fragen. Die Expertinnen und Experten beantworteten…

PNEUMOLOGIE CONSULTATION SENIOR, Lungeninformationsdienst

Lungentransplantation: Medikamenten-Schwankungen vermeiden

Schwankungen im Blutspiegel des Medikaments Tacrolimus, das zur Dämpfung des Immunsystems eingesetzt wird, können das Risiko einer Organabstoßung erhöhen. Diese Konzentrationsänderungen entstehen häufig durch Veränderungen der Nierenfunktion.

Ein männlicher Arzt mit Brille betrachtet den CT-Scan einer Lunge. Behandlung von Bronchitis, Lungenentzündung, Corona-Virus. Nahaufnahme. Selektiver Fokus

Neuer Wirkstoffansatz bei Lungenfibrose

Forschende konnten erstmals nachweisen, dass ein bestimmtes Protein die krankhafte Vernarbung der Lunge bei der idiopathischen Lungenfibrose antreibt. Die Ergebnisse könnten den Weg für neue und wirksamere Therapien ebnen.

Stethoskop auf einem Röntgenbild

Idiopathische Lungenfibrose: Neuer Risiko-Score für bessere Therapie

Die idiopathische Lungenfibrose ist eine schwerwiegende Erkrankung mit begrenzten Behandlungsmöglichkeiten. Forschende haben ein neues Risikomodell entwickelt, um die Sterblichkeit innerhalb eines Jahres vorherzusagen. Dies soll eine zielgerichtetere…

Besuch am Krankenbett

Neue Broschüre: Das Lebensende auf der Intensivstation

Menschen, die nahestehende Menschen auf der Intensivstation begleiten, haben oft viele Fragen. Eine neue Broschüre der Deutschen Gesellschaft für Palliativmedizin erklärt, was am Lebensende geschieht und wie sterbende Personen bestmöglich unterstützt…

Immunsystem

Wie wirksam sind Impfungen gegen virale Atemwegsinfekte?

Impfungen gegen COVID-19, RSV und Grippe helfen sehr gut. Sie schützen davor, schwer krank zu werden oder ins Krankenhaus zu müssen. Das zeigt eine neue große Auswertung von Studien. Für Menschen mit chronischen Lungenerkrankungen ist das besonders…

Doctor in glove holds stopwatch in his hand. Fast medical assistance and consultation concept

Bessere Risikobewertung bei idiopathischer Lungenfibrose

Forschende haben ein neues Bewertungsmodell auf Basis des Sechs-Minuten-Gehtests entwickelt. Es kombiniert mehrere Messwerte und ermöglicht dadurch eine genauere Einschätzung des Risikos für schwere Krankheitsverläufe bei idiopathischer…

Thanks Giving Day Background

Unser interaktiver Jahresrückblick 2025

Das Jahr 2025 geht zu Ende. Wir wollen die Gelegenheit nutzen, uns bei unseren Leserinnen und Lesern zu bedanken. Mehr als zwei Millionen Menschen haben sich beim Lungeninformationsdienst mit wissenschaftlich geprüften Inhalten informiert – ein…

Young man testing breathing function by spirometry. Take care about health.

Autoimmunerkrankungen: Wenn das Immunsystem die Lunge angreift

Autoimmunerkrankungen wie Rheumatoide Arthritis oder Multiple Sklerose wirken sich auch auf die Lunge aus. Eine neue Übersichtsarbeit zeigt, wie eine frühe Diagnose Schäden wie eine Vernarbung des Lungengewebes verhindern kann.

News aus der Lungenforschung

Jetzt unseren Newsletter abonnieren und unserem WhatsApp-Kanal folgen!