Diagnose

Von der Ansteckung bis zu den ersten grippeähnlichen Symptomen dauert es etwa eine Woche und damit länger als bei der normalen Grippe bei der schon nach circa drei Tagen erste Symptome auftreten. Diese ähneln denen der echten Grippe: Hohes Fieber, Husten, Atemnot und Halsschmerzen. In etwa der Hälfte der Fälle kommt es auch zu Durchfall, seltener zu Bauchschmerzen und Erbrechen. Hals-, Kopf- und Muskelschmerzen kommen ebenfalls selten vor. Im Blutbild ist ein Mangel an weißen und roten Blutkörperchen sowie an  Blutplättchen zu beobachten. Im weiteren Verlauf entwickelt sich meist eine Lungenentzündung, die dann zu Lungenversagen führen kann. Etwa die Hälfte aller Menschen mit Vogelgrippe starb an ihrer Erkrankung.

Wenn nach dem Kontakt mit infizierten Tieren grippeähnliche Symptome auftreten, muss der Arzt konsultiert werden. Dieser kann mithilfe verschiedener Methoden den genauen Erreger bestimmen.

Auf der Seite des RKI heißt es zudem: Das Nationale Referenzzentrum für Influenza im Robert Koch-Institut hat etablierte Testverfahren, mit denen auch Vogelgrippeviren zuverlässig und innerhalb weniger Stunden nach Eingang der Probe mit einem so genannten Real-Time-PCR-Verfahren nachgewiesen werden können.

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Letzte Aktualisierung:

05.08.16

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