Erkältung

Quelle: istockphoto

Eine Erkältung, mitunter auch irreführenderweise als grippaler Infekt bezeichnet, verläuft im Vergleich zur Grippe (Influenza) vergleichsweise harmlos. Zumeist handelt es sich bei den Erkältungserregern  um Viren, welche die oberen Atemwege befallen. Durchschnittlich etwa eine Woche nach Ansteckung sind die Symptome wieder abgeklungen.

GRUNDLAGEN: Bei einer Erkältung sind die oberen Bereiche der Atemwege von Krankheitserregern befallen. Sie beginnt zumeist zwei bis vier Tage nach Ansteckung durch Tröpfcheninfektion und dauert in der Regel  höchstens eine Woche. ...weiter

VERBREITUNG: Erkältungen treten vermehrt im Herbst und Frühling auf. Dabei sind sie umso häufiger, je jünger die Menschen sind. Statistisch gesehen, leidet jeder Erwachsene im Jahr zwei bis vier Mal an Erkältungen ...weiter

RISIKOFAKTOREN: Generell gilt, wer ein schwaches Immunsystem hat, ist anfälliger für Erkältungen. Aber auch Faktoren wie Stress, Schlafmangel, Krankheiten,  zu starke Belastung beim Ausdauersport und vermehrter Kontakt mit Kindern ...weiter

DIAGNOSE: Ein Schnupfen ist daran zu erkennen, dass die Nasenschleimhäute  übermäßig Schleim produzieren und anschwellen. Zusätzlich treten oft Halsschmerzen, Schluckbeschwerden, leicht erhöhte Temperatur, Frösteln ...weiter

THERAPIE: Erkältungen müssen nicht unbedingt behandelt werden. Da die meisten Krankheitserreger Viren sind, nützt eine Einnahme von bakterientötenden Antibiotika nichts. Zur Behandlung wird vor allem empfohlen, ...weiter

FORSCHUNGSANSÄTZE: Auch wenn Erkältungen kaum ernsthafte Komplikationen nach sich ziehen, so ist doch fast jeder – manchmal mehrfach im Laufe eines Jahres -  von ihnen betroffen. Durch Arbeitsausfall  verursachen sie ...weiter

WEITERE INFOS: Informationen im Internet; Forschungseinrichtungen; Fachpublikationen; ...weiter

Nach oben

zum Seitenanfang
Druckversion