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Lungeninformationsdienst als Brückenbauer zwischen Patienten und Wissenschaft

Bundesgesundheitsminister Gröhe sprach dem Lungeninformationsdienst zur Eröffnung des diesjährigen Kongresses der Deutschen Gesellschaft für Pneumologie und Beatmungsmedizin großes Lob aus.

Seit knapp vier Jahren gibt es den Lungeninformationsdienst am Helmholtz Zentrum München. Seine Arbeit wurde nun von oberster Stelle im Bundesgesundheitsministerium gewürdigt. In seinem Grußwort zur Eröffnung des Kongresses hob Gesundheitsminister Hermann Gröhe vor rund 4000 Teilnehmern des Kongresses hervor: „Der Lungeninformationsdienst am Helmholtz Zentrum München bietet Betroffenen, Angehörigen und Interessierten allgemeinverständliches Wissen aus Forschung und Medizin an. Er schlägt damit geradezu eine Brücke zwischen Patientinnen und Patienten und ihren Angehörigen auf der einen – und der Wissenschaft auf der anderen Seite und stellt qualitätsvolle Information zur Verfügung.“  

Damit würde zugleich ein zentrales Anliegen des Deutschen Zentrums für Lungenforschung umgesetzt, nämlich die Bevölkerung umfassend und fundiert über chronische Lungenkrankheiten zu informieren. 

Der Lungeninformationsdienst ist ein Angebot des Helmholtz Zentrums München in Kooperation mit dem Deutschen Zentrum für Lungenforschung. Neben seinem online-Angebot lädt er mehrmals im Jahr Patienten und Angehörige zum Patientenforum Lunge ein mit dem Ziel, sie über aktuelles Wissen aus der Lungenforschung zu informieren und sie in direkten Kontakt mit den Medizinern und Wissenschaftlern zu bringen.

Auszug aus dem Grußwort von Minister Gröhe zum Anhören

Quelle:

Grußworte des Bundesgesundheitsministers zur Eröffnung des 56. Kongresses der Deutschen Gesellschaft für Pneumologie und Beatmungsmedizin am 18. März 2015 in Berlin