<link>Interview mit Prof. Jürgen Behr zum Thema "Vermeidung und Umgang mit Exazerbationen"
<link>Interview mit Prof. Michael Pfeifer zu aktuellen Therapieansätzen bei COPD und Asthma"
Interview mit Prof. Dr. Konrad Schulz zu Sport- und Rehamglichkeiten für Asthma- und COPD-Patienten
<link>Bilder vom Patientenforum
Dr. Kathrin Kahnert, Ärztin im Schwerpunkt Pneumologie des Klinikums der Universität München, stellte Symptomatik, Risikofaktoren und Diagnosemöglichkeiten für die beiden verbreiteten Lungenerkrankungen, Asthma und COPD, vor.
Der eigene Umgang mit einer chronischen Lungenerkrankung wie <link>Asthma bronchiale oder <link>COPD hat einen entscheidenden Einfluss auf die Lebensqualität. Aus medizinischer Sicht ist vor allem die Therapietreue der Betroffenen entscheidend. Prof. Dr. Michael Pfeifer, Medizinischer Direktor der Klinik Donaustauf, schilderte sehr anschaulich den aktuellen Stand der Therapiemöglichkeiten für COPD und Asthma.
Ein besonderes Problem sind akute Phasen der Verschlimmerung, die gefürchteten Exazerbationen. Welche Gefahr sie wirklich darstellen, wie man ihnen vorbeugen und im Falle des Falles damit bestmöglich umgehen kann, referierte Prof. Dr. Jürgen Behr, Leiter der Forschungsambulanz am Institut für Lungenbiologie des Helmholtz Zentrums München sowie der Asklepios Fachkliniken Gauting und Direktor am Klinikum der Universität München.
Tatsächlich kann die Patientin und der Patient selbst in vielen Bereichen Mitverantwortung für den Erfolg einer ärztlichen Behandlung übernehmen. So ergänzt körperliche Aktivität die Therapie in sinnvoller Weise und beeinflusst den Krankheitsverlauf günstig. Dass dies auch wissenschaftlich untermauert ist und welche große Rolle Rehabilitation für den Erfolg der Behandlung spielt betonte Dr. Konrad Schulz, Leiter des Fachbereichs Pneumologie an der Klinik Bad Reichenhall im zweiten Tel der Veranstaltung. Zum Abschluss gab Kathrin Süss aus der Fachabteilung für Physiotherapie der Asklepios Fachkliniken München-Gauting zahlreiche praktische Tipps und forderte die Zuhörer zum Mitmachen auf.