Diagnose

GUT ZU WISSEN:

Im Gegensatz zur Grippe entwickeln und verschlechtern sich die Beschwerden einer Erkältung langsam. Die Symptome sind nicht so stark wie bei einer Grippe. Eine Grippe geht außerdem selten mit Schnupfen einher.

Ein Schnupfen ist daran zu erkennen, dass die Nasenschleimhäute übermäßig Schleim produzieren und anschwellen. Zusätzlich treten oft Halsschmerzen, Schluckbeschwerden, leicht erhöhte Temperatur, Frösteln, Kopf- und Gliederschmerzen oder Husten auf.  Der Arzt wird nach den auftretenden Beschwerden fragen, die Lunge abhören, gegebenenfalls Fieber messen und die Lymphknoten am Hals auf Schwellungen abtasten.

Sollte der Arzt Anzeichen für eine Grippe oder eine Lungenentzündung finden, wird er den Betroffenen zum Röntgen der Lunge schicken. Zusätzlich ist eine Blutuntersuchung auf Entzündungswerte und den Erreger möglich.

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Informationen zum Inhalt

Quellen:

  • Apotheken Umschau: Erkältung. (Letzter Abruf: 04.08.2016)

Letzte Aktualisierung:

04.08.2016

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