Der Blick ins Körperinnere

Röntgen, Ultraschall, CT, MRT – es gibt eine ganze Reihe von bildgebenden Verfahren, mit denen Ärzte sich Einblick in das Innere unserer Atemwege und der Lunge verschaffen, um Symptome abzuklären und zu einer klaren Diagnose zu kommen. Mit welchem Verfahren kann man was erkennen, wie funktionieren die einzelnen Methoden genau und welche neuen Ansätze hält die Forschung zu bildgebenden Verfahren bereit?

Lesen Sie dazu mehr im Kapitel "Bildgebende Verfahren".


Bild: fotolia

RÖNTGEN: Röntgen-Aufnahmen des Brustkorbs sind Teil der Standarduntersuchungen bei Lungenerkrankungen. Bei diesem radiologischen Verfahren werden Körpergewebe mit Röntgenstrahlen "durchleuchtet". ...weiter

Bild: fotolia

COMPUTERTOMOGRAPHIE: Bei diesem Schnittbildverfahren werden über große Datensätze Schicht für Schicht zweidimensionale Bilder von Organen und Geweben erzeugt ...weiter

Bild: Mukoviszidose-Ambulanz Heidelberg

MRT ODER KERNSPIN: Die Magnetresonanz-Tomographie (MRT), auch Kernspintomographie genannt, ist ein bildgebendes Verfahren das ohne Röntgenstrahlung auskommt. ...weiter

LUNGENSZINTIGRAPHIE: Die Szintigraphie ist ebenfalls ein bildgebendes Untersuchungsverfahren. Über schwach radioaktive Substanzen, die in den Körper eingebracht werden, können Stoffwechselvorgänge im Körper sichtbar gemacht werden. ...weiter

Bild: Mukoviszidose-Ambulanz Heidelberg

ULTRASCHALL: Mit Hilfe von Schallwellen, deren Frequenz jenseits des menschlichen Hörvermögens liegt werden beim Ultraschall Bilder des Körperinneren erzeugt. ...weiter

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