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Umfrage zu COPD und Harninkontinenz

Harninkontinenz ist für viele Menschen ein Tabuthema. Ein neues Studienprojekt will herausfinden, ob Menschen mit COPD häufiger davon betroffen sind als Menschen mit anderen oder ohne Lungenerkrankungen. Dafür suchen die Forschenden Teilnehmende für eine anonyme Online-Befragung.

Viele Betroffene sprechen nicht über Harninkontinenz, also den unfreiwilligen Verlust von Urin. Selbst Angehörige oder die hausärztliche Praxis wissen oft nichts darüber. Das erschwert es, das tatsächliche Ausmaß des Problems einzuschätzen.

Die Projektgruppe aus dem Fachbereich Medizintechnik der Hochschule Pforzheim setzt deshalb auf eine vollständig anonyme Befragung. Die Online-Umfrage umfasst elf Fragen und dauert etwa zehn Minuten. Nach Angaben der Forschenden werden keine IP-Adressen vom Betreiber des Servers an die Projektgruppe weitergegeben und es sind auch keine Kontaktdaten oder Namen erforderlich. Im Freitextfeld sollten Teilnehmende auf keinen Fall persönliche Daten eintragen. Ziel ist es, ehrliche Antworten zu erhalten.

Abgefragt werden folgende Daten:

  • Alter
  • Biologisches Geschlecht
  • Wohnort (Land)
  • Lungenerkrankung
  • Eventueller Schweregrad der COPD
  • Schwere, Auswirkungen und Folgekosten der Harninkontinenz

Diese Angaben werden vertraulich behandelt.

Jede Teilnahme liefert wichtige Vergleichsdaten

Gesucht werden 

  • Menschen mit COPD, 
  • Menschen mit anderen Lungenerkrankungen sowie 
  • lungengesunde Personen. 

Weitere Informationen und der Zugang zum Fragebogen sind auf der Projektwebseite unter https://www.copd-studienprojekt.de/ abrufbar.

Quelle

Webseite COPD-Studienprojekt der Hochschule Pforzheim. Letzter Aufruf: 26.06.2026

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