Die übliche mechanische Beatmung zur Überbrückung der Zeit, bis ein passendes Spenderorgan gefunden ist, ist bei manchen Patienten mit hohem Komplikationsrisiko keine Option. Die extracorporale Membranoxygenierung kann eine lebensrettende Alternative…
Lungenspiegelung zur Früherkennung von Komplikationen
Obstruktive Atemwegskomplikationen sind ein Problem nach Lungentransplantationen. Forscher der Medizinischen Hochschule Hannover konnten jetzt zeigen, dass sich Patienten mit einem erhöhten Risiko für solche kritischen Veränderungen der Atemwege…
Für Lungentransplantierte ist Sport auch in der langfristigen Nachsorge sinnvoll. Dabei macht es keinen Unterschied, ob das Training ambulant oder im Krankenhaus durchgeführt wird.
Telemedizin verbessert Lebensqualität nach Lungentransplantation
Forscher der Medizinischen Hochschule Hannover haben einen Weg gefunden, das psychische Wohlbefinden von Patienten in der besonders belastenden ersten Zeit nach einer Lungentransplantation zu verbessern – mit einem Gerät, das heute fast Jede und…
Wissenschaftler vermuten bereits seit einiger Zeit, dass Paare, bei denen beiden Partnern ein Organ transplantiert wurde, leichter an Virusinfektionen erkranken. Eine neue Studie hat dies nun bestätigt.
Bronchiolitis obliterans-Syndrom – Früherkennung mit Biomarkern
Das Bronchiolitis obliterans-Syndrom ist die wichtigste langfristige Komplikation nach Lungentransplantation. Forscher aus Hannover und Heidelberg haben jetzt einen Weg gefunden, Patienten mit einem hohen Risiko für BOS frühzeitig zu…
Bei Patienten mit chronisch-obstruktiver Lungenerkrankung (COPD) altern die Zellen des Lungengewebes schneller als bei Gesunden. Dies begünstigt auch die typischen Entzündungsprozesse der Krankheit.
Auch für Patienten mit schwerem Lungenhochdruck kann Sport eine sinnvolle Therapiemaßnahme sein. Körperliche Bewegung zeigte bei den Probanden einer neuen Studie durchgängig positive Effekte.
Die meisten Wissenschaftler waren sich bislang einig, dass Katzen- und Hundehaltung zuhause das Allergierisiko bei Kindern erhöhen – eine amerikanische Studie sieht das anders.