Tabakentwöhnung

Rauchen schadet der Gesundheit
Rauchen schadet der Gesundheit; Foto: Fotolia

GUT ZU WISSEN:

Es ist erwiesen, dass durch einen Rauchstopp präventiv viele Krankheiten vermieden werden können.

Rauchen ist ungesund – das ist fast jedem Tabakkonsumenten bewusst und wissenschaftlich zweifelsfrei belegt. Über 250 giftige Substanzen und rund 90 nachweisbar krenserregende Stoffe im Zigarettenrauch schwächen das Immunsystem, schädigen die Zellen und verringern die Selbstreinigungsfähigkeit der Lunge. Das macht Raucher unter anderem anfälliger für Lungenkrebs, chronisch obstruktive Lungenerkrankungen und Herz-Kreislauf-Erkrankungen.

Statistisch liegt die durchschnittliche Lebenserwartung von Rauchern um bis zu zehn Jahre unter der von Nicht-Rauchern. Bei Rauchern, die bereits im Alter von 14 bis 15 Jahren mit dem Rauchen angefangen haben, können es sogar bis zu 20 verlorene Lebensjahre sein. Laut Weltgesundheitsorganisation (WHO) sterben weltweit rund sechs Millionen Menschen jährlich an den Folgen des Rauchens, in Deutschland verzeichnet die aktuellste Statistik gut 120.000 Todesfälle pro Jahr.

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Quellen:

Letzte Aktualisierung:

11.12.2017

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