Online-Umfrage

Familienplanung und Schwangerschaft mit Lungenkrankheit

19. Apr 2018

Die Europäische Lungenstiftung ELF (European Lung Foundation) möchte herausfinden, wie sich eine Lungenerkrankung im Hinblick auf Familienplanung und Schwangerschaft auswirken kann. Für eine Online-Umfrage werden deshalb Frauen mit einer Lungenkrankheit gesucht, die ihre Erfahrungen vom Beginn der Planung bis nach der Geburt des Kindes teilen möchten.

Schnur, an der Schnuller hängen

© OLIVER stockphoto - Fotolia

Ziel der anonymen Befragung ist es zu verstehen, wie Frauen mit einer Lungenerkrankung derzeit während der Schwangerschaft behandelt werden. Zudem sollen Bereiche identifiziert werden, in denen weitere Forschungstätigkeiten notwendig sind. Die Experten wollen so auch herausfinden, wie betroffene Frauen während der Familienplanung bestmöglich unterstützt werden können.

Die Umfrage richtet sich an Frauen, die eine Lungenerkrankung haben und

  • in Erwägung ziehen, Kinder zu bekommen,
  • in der Vergangenheit schwanger waren,
  • oder derzeit schwanger sind.

Auch Frauen, die sich entschieden haben, aufgrund ihrer Lungenerkrankung nicht schwanger zu werden, können an der Umfrage teilnehmen.

Die Fragen wurden von Fachleuten auf dem Gebiet der Frauen- und Lungengesundheit sowie von Patientenorganisationen entwickelt und werden etwa 10 bis 15 Minuten in Anspruch nehmen. Teilnehmerinnen können die anonyme Umfrage zudem jederzeit verlassen und auch selbst entscheiden, welche und wie viele Fragen sie beantworten möchten.

Bis zum 14. Mai 2018 können Interessierte an der Online-Umfrage teilnehmen. Sie ist über folgenden Link zu erreichen: European Lung Foundation - Teilen Sie uns Ihre Erfahrungen mit einer Lungenerkrankung bei der Familienplanung und Schwangerschaft mit

 

Quellen:

European Lung Foundation: Teilen Sie uns Ihre Erfahrungen mit einer Lungenerkrankung bei der Familienplanung und Schwangerschaft mit. Nachricht vom 6.3.2018

European Lung Foundation – Online-Umfrage: Teilen Sie uns Ihre Erfahrungen mit einer Lungenerkrankung bei der Familienplanung und Schwangerschaft mit. Letzter Abruf: 17.4.2018


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