Inhalativer Provokationstest

Junge Mann bei einem Inhalativen Provokationstest
©Allergieinformationsdienst/
Helmholtz Zentrum München

Um eine allergisch bedingte Atemwegserkrankung festzustellen oder auszuschließen, steht der inhalative Provokationstest zur Verfügung. Dabei wird getestet ob Beschwerden durch die Gabe von bestimmten Allergenen – zum Beispiel bestimmte Pollen – gezielt hervorgerufen ("provoziert") werden. 

Durch Inhalation wird das im Verdacht stehende Allergen in Kontakt mit der Bronchialschleimhaut gebracht. Das führt bei Patienten mit überschießend reagierendem (hyperreagiblem) Bronchialsystem wie beispielsweise bei Asthma zu einer Verengung der Bronchien vor allem bei der Ausatmung. Dies kann dann in der Lungenfunktionsprüfung (Spirometrie oder  Ganzkörper- (Body-)Plethysmographie) durch Messung der Einsekundenkapazität nachgewiesen werden.

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Letzte Aktualisierung:

14.03.2019

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