Nationale Kohorte - die NAKO Gesundheitsstudie

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Ähnliche Ziele wie die Bevölkerungsstudie KORA oder das Projekt PopGen, jedoch mit bundesweiter Ausrichtung, verfolgt das Projekt „Nationale Kohorte" kurz NAKO, ein Netzwerk aus der Helmholtz-Gemeinschaft, Universitäten, Leibniz-Gemeinschaft und der Ressortforschung.

In dieser 2014 gestarteten Langzeit-Bevölkerungsstudie sollen Blutproben von 200.000 Probanden entnommen und in einer Bioprobenbank gelagert werden. Zwei Drittel davon lagern künftig zentral in einem Biorepository auf dem Campus des Helmholtz Zentrums München, ein Drittel dezentral bei den Studienzentren.

Zusammen mit parallel erhobenen medizinischen Daten sollen so im Laufe einer Nachbeobachtung über 10 bis 20 Jahre wichtige Erkenntnisse und Strategien für eine bessere Vorbeugung und Behandlung der wichtigsten Volkskrankheiten abgeleitet werden. Dies sind zum Beispiel:

  • Herz-Kreislauferkrankungen,
  • Krebs,
  • Diabetes,
  • Demenzerkrankungen und
  • Infektionskrankheiten

Im Mittelpunkt des NAKO-Projektes steht die Frage: Warum wird eine Person krank, die andere aber bleibt gesund?

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Informationen zum Inhalt

Quellen:

Wissenschaftliche Beratung und Zusammenarbeit:

Prof. Dr. Andreas Günther, Dr Clemens Ruppert, Dr. Jasmin Wagner, Justus-Liebig Universität Gießen, Universities of Giessen and Marburg Lung Center (UGMLC)
Prof. Dr. Thomas Illig, Medizinische Hochschule Hannover, Hannover Unified Biobank,  Biomedical Research in Endstage and Obstructive Lung Disease (BREATH)
Dr. Michael Lindner, Dr. Ina Koch, Thoraxchirurgisches Zentrum München, Asklepios Biobank für Lungenerkrankungen, Comprehensive Pneumology Center (CPC)
Dr. Thomas Muley, Thoraxklinik am Universitätsklinikum Heidelberg (TLRC-H)

Quellen:

Letzte Aktualisierung:

01.10.2018

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