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In Regionen, in denen hohe Radonkonzentrationen in der Bodenluft und in Wohnungen häufiger auftreten, ist die Aufklärung der Bevölkerung über die Risiken des Radons und Möglichkeiten der Prävention und der Messung und Sanierung besonders wichtig. Denn solange keine verbindlichen Grenzwerte existieren, sind Aufklärung und freiwillige Maßnahmen wie Messen und gegebenenfalls Sanieren die einzigen Mittel, um den Schutz vor Radon zu verbessern.

Literatur

Brüske-Hohlfeld, I., et al.: Lungenkrebs durch Radon, mensch+umwelt spezial 18. Ausgabe 2006

Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit: Radon – ein Edelgas belastet das Wohnen. Themenpapier, 2007 
 
Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit: Radon - Merkblätter zur Senkung der Radonkonzentration in Wohnhäusern, Bonn 2004 

Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit: Radon-Handbuch Deutschland. Praxishandbuch mit genauen Sanierungsvorschlägen. Bestellung über: Wirtschaftsverlag NW 

Gerken, M. et al.: Radon in Wohnungen. In Wichmann, H.E., Schlipköter H.W., Fülgraff, G (Hrsg) Handbuch der Umweltmedizin, Kapitel VII-2.3.3. Ecomed-Verlag Landsberg 2007

Menzler, S., et al.: Abschätzung des attributablen Lungenkrebsrisikos in Deutschland durch Radon in Wohnungen. Ecomed-Verlag Landsberg 2006

Sächsisches Staatsministerium für Umwelt und Landwirtschaft: Radon - Vorkommen, Wirkung, Schutz. - Broschüre 35 S. 2012

Stellungnahme der Strahlenschutzkommission, April 2005: Lungenkrebsrisiko durch Radonexpositionen in Wohnungen.

Letzte Aktualisierung: 10.03.2015

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