Verbreitung

Die normalen jährlichen Influenzawellen beginnen laut Robert Koch-Institut vor allem im Januar und Februar. 2010 wurden die ersten Fälle von Schweinegrippe in Deutschland im April gemeldet. Weil es sich um ein neuartiges Influenzavirus handelte, existierte anfangs keine oder nur eine eingeschränkte Immunität bei der Bevölkerung. Da das Virus sehr schnell weltweit zu finden war und auch deutlich ansteckender als die üblichen Grippeviren ist, werden die Fälle sehr genau beobachtet. Bisher verläuft die neue Grippe in der großen Mehrzahl der Fälle milde. Schwere Krankheits- oder Todesfälle sind in Deutschland, laut dem Bundesministerium für Gesundheit die Ausnahme. Das Robert Koch-Institut hat eine Seite eingerichtet, auf der stetig aktualisierte Bestandsberichte der Influenzaviren in Deutschland zu finden sind. In der Saison 2014/2015 lag der Anteil an den Influenza-Infektionen bei 15 Prozent. Die Werte können aber auch deutlich höher sein. Im Februar 2016 waren es für die Saison 2015/2016 rund 70 Prozent.

 

 

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Letzte Aktualisierung:

05.08.16

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