Therapie

GUT ZU WISSEN

Weitere Informationen zu Symptombehandlung bei „Virusinfektionen“ finden Sie hier.

In der Therapie von RSV-Infektionen können nur die Symptome wie Husten, Schnupfen oder Fieber behandelt werden. Kinder mit schweren Verläufen und/oder Sauerstoffbedarf sowie sehr junge Säuglinge werden gegebenenfalls im Krankenhaus überwacht. Meist ist es notwendig werden, ausreichend Flüssigkeit oder Sauerstoff (Sauerstoffsättigung > 92 Prozent) bei Atemnot zuzuführen.

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Informationen zum Inhalt

Quellen:

Robert Koch Institut (RKI): Respiratorische Synzytial-Viren-Infektionen (RSV) - RKI-Ratgeber für Ärzte. (letzter Abruf 28.09.2016)

Deutsche Gesellschaft für Pädiatrische Infektiologie (DGPI) et al (2012).: Leitlinie zur Prophylaxe von schweren Erkrankungen durch Respiratory Syncytial Virus (RSV) bei Risikokindern. (pdf) (letzter Abruf 28.09.2016)

Liese, J. G.: Epidemiologie und Prävention der RSV-Infektion bei Säuglingen und Kleinkindern. In: Hauner Journal (letzter Abruf 28.09.2016)

Ohuma, E.O. et al.: The Natural History of Respiratory Syncytial Virus in a Birth Cohort: The Influence of Age and Previous Infection on Reinfection and Disease. In: American Journal of Epidemiology, 2012, 176(9), S. 794-802 (letzter Abruf 28.09.2016)

University of Warwick: RSV study shows potential for vaccine strategies to protect babies. - Pressemitteilung vom 15. November 2012 (letzter Abruf 28.09.2016)

Letzte Aktualisierung:

28.09.16

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