Bronchospasmolyse-Test

Bronchospasmolyse-Test. Bild: Verschiedene Inhalatoren
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Bei der Bronchospasmolyse prüft man, ob sich die Einsekundenkapazität der Patienten durch ein Medikament, das die Bronchien erweitert, erhöhen lässt. Dafür wird vor und nach Gabe eines bronchienerweiternden Medikaments eine Spirometrie durchgeführt. Dieses Vorgehen erlaubt oft sichere Aussagen über die Ursache einer Atemstörung.

Sogenannte Bronchodilatoren bewirken bei Asthmatikern eine Erweiterung der verengten Bronchien. 15 Minuten nach dem Inhalieren eines solchen Medikaments wird die Lungenfunktion (die Einsekundenkapazität FEV1) erneut im Spirometer gemessen. Ist dieser Wert besser als der zuvor gemessene (Anstieg um mindestens 15 Prozent gegenüber dem Ausgangswert), dann hat das Medikament der Patientin oder dem Patienten offenbar geholfen und der Verdacht, dass sie oder er unter Asthma leidet, hat sich bestätigt.

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Informationen zum Inhalt

Quellen:

  • Lungenärzte im Netz: Medikamentöser Test (Bronchospasmolysetest). (Letzter Aufruf 20.0.32019)

Letzte Aktualisierung:

20.03.2019

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