Europaweit 300 Patienten für Netzwerk gegen Lungenfibrose registriert
Das europäische Netzwerk zur Erforschung der Idiopathischen Pulmonalen Fibrose (eurIPFnet) hat mittlerweile bereits 300 Betroffene in sein europaweites Patientenregister aufgenommen.
Die anticholinergische Substanz Tiotropium ist für die Behandlung der chronisch-obstruktiven Lungenerkrankung COPD besser geeignet als der ebenfalls oft verschriebene Betaagonist Salmeterol.
Wissenschaftler der Justus-Liebig-Universität Gießen haben gezeigt, dass Treprostinil zur Inhalation die körperliche Leistungsfähigkeit der Patienten steigert und dabei sicher und gut verträglich ist.
Protein im Atem zur Früherkennung von Lungentumoren
Es gibt ein neues Verfahren zum Nachweis von Eiweißen in der ausgeatmeten Luft, mit dem man zukünftig einen Lungentumor bereits im Frühstadium erkennen könnte.
Test zur Abschätzung von Komplikationen nach Lungentransplantation
Ein Münchener Wissenschaftlerteam hat eine einfache Methode gefunden, mit der sich bei Lungentransplantations-Patienten das Risiko für Abstoßungsreaktionen abschätzen lässt.
Nutzen von Surfactant zur Behandlung von akutem Lungenversagen unklar
Frühere Studien hatten gezeigt, dass die Gabe eines Surfactant-Präparats die Sterblichkeit von Patienten mit akutem Lungenversagen senken könnte. Eine neuere Studie konnte dies allerdings nicht bestätigen.
Eine Proteinfamilie namens „Dickkopf“ ist an der Entstehung von idiopathischer Lungenfibrose beteiligt. Das haben Wissenschaftler des Lungenforschungszentrums CPC in München herausgefunden.