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		<title>Lungeninformationsdienst: Aktuelles</title>
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			<title>Lungeninformationsdienst: Aktuelles</title>
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		<lastBuildDate>Thu, 23 May 2013 09:26:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
		<item>
			<title>Rehabilitation bei chronischen Lungenerkrankungen – Das Experteninterview</title>
			<link>http://www.lungeninformationsdienst.de/aktuelles/news/alle-news-im-ueberblick/aktuelles/article/21485/index.html</link>
			<description>Der Lungeninformationsdienst im Gespräch mit Prof. Dr. med. Jürgen Fischer, emeritierter Inhaber des Lehrstuhls für Rehabilitationswissenschaften an der Universität Witten/Herdecke. Leitender Arzt der Pneumologie und des Schlafmedizinischen Zentrums der Medizinischen Klinik im Krankenhaus Landshut-Achdorf.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="http://www.lungeninformationsdienst.de/uploads/pics/Portraet_Dr._Fischer.jpg" width="210" height="135" border="0" alt="Porträt von Prof. Dr. Jürgen Fischer" /><br /><small>Bild: Prof. Dr. Jürgen Fischer</small><br /><strong>Der Lungeninformationsdienst im Gespräch mit Prof. Dr. med. Jürgen Fischer, emeritierter Inhaber des Lehrstuhls für Rehabilitationswissenschaften an der Universität Witten/Herdecke. Leitender Arzt der Pneumologie und des Schlafmedizinischen Zentrums der Medizinischen Klinik im Krankenhaus Landshut-Achdorf.</strong> „Bewegung ist gesund!“ Dieses Motto trifft auch für Patienten mit chronischen Lungenerkrankungen zu. Die positiven Effekte von körperlicher Bewegung in Bezug auf Leistungsfähigkeit und gesundheitsbezogener Lebensqualität gelten inzwischen als gesichert. Heute zählen sie zum festen Bestandteil von ambulanten und stationären Rehabilitationsprogrammen. Der Lungeninformationsdienst sprach mit Prof. Dr. med. Fischer über die pneumologische Rehabilitation.<b></b>
<b><br />Zahlreiche wissenschaftliche Studien belegen die Effektivität von Rehabilitationsmaßnahmen bei Patienten mit chronischen Atemwegserkrankungen. Dennoch wird sie nur selten angeordnet. Welche Voraussetzungen für die Teilnahme müssen Betroffene erfüllen?</b> 
Der Patient muss die Kriterien der Rehabilitationsbedürftigkeit, -fähigkeit und einer positiven Rehabilitationsprognose erfüllen. 
<b>Rehabilitationsbedürftigkeit</b> liegt bei einer drohenden oder bereits manifesten Beeinträchtigung der Teilhabe am beruflichen und sozialen Leben vor. Über die kurative Versorgung hinaus ist der mehrdimensionale und interdisziplinäre Ansatz der pneumologischen Rehabilitation erforderlich.
<b>Rehabilitationsfähigkeit</b> bezieht sich auf die körperliche und psychische Verfassung des Rehabilitanden für die Teilnahme an einer geeigneten Maßnahme. Dieses kann z.B. die Motivation oder auch Motivierbarkeit aber auch eine ausreichende Belastbarkeit beinhalten. 
Bei einer positiven <b>Rehabilitationsprognose</b> handelt es sich um eine medizinisch begründete Wahrscheinlichkeitsaussage für den Erfolg der Rehabilitationsmaßnahme.<b></b>
<b><br />Welche diagnostischen Verfahren und Therapiemaßnahmen bietet die pneumologische Rehabilitation?</b>
Die Grundlage der Diagnostik stellt eine sorgfältige internistisch-pneumologische Untersuchung unter besonderer Berücksichtigung einer eingehenden Allergie-, Berufs- und Umweltanamnese dar. Neben den Routine-Untersuchungen auf besondere gesundheitliche Risikofaktoren nehmen die Lungenfunktionsdiagnostik, Herz-Kreislaufdiagnostik und geeignete Belastungsuntersuchungen wie z.B. die Fahrrad-Ergometrie oder der <b><link 13891>6-Minuten-Gehtest</link></b> eine besondere Rolle ein. In einem zusätzlichen Fragebogen mit psychosozialen Kriterien werden mögliche familiäre und berufliche Belastungen, das Gesundheitsverhalten, persönliche Rehabilitationsziele und Hinweise auf psychische Begleiterkrankungen wie Ängstlichkeit und Depression ermittelt.
Die Therapiemaßnahmen können individuell sehr unterschiedlich sein und hängen von den mit dem Patienten gemeinsam vereinbarten Therapiezielen ab. Es kann sich hierbei um strukturierte Schulungsmaßnahmen, krankengymnastische Atemphysiotherapie, das Erlernen von Selbsthilfetechniken, ergotherapeutische Maßnahmen oder Sport- und Bewegungstherapie als ein zentrales Element jeglicher Rehabilitationsbemühungen, handeln.<b></b>
<b><br />Um Rehaerfolge auch langfristig zu erhalten, ist in der Regel eine intensivierte Nachsorge erforderlich. Welche Maßnahmen für Lungenkranke werden dafür derzeit angeboten?</b>
Zu den Nachsorgemaßnahmen zählt die Teilnahme am Rehabilitationssport in Form des bundesweit angebotenen Lungensports.
Aktuell arbeitet die AG Prävention und Rehabilitation der Deutschen Gesellschaft für Pneumologie und Beatmungsmedizin (DGP) und der Deutschen Gesellschaft für Rehabilitationswissenschaften (DGRW) an einer Ergänzung der bestehenden Leitlinien zur Rehabilitation von Patienten mit Asthma bronchiale und COPD bezüglich der Nachsorgemaßnahmen. 
Das Konzept beruht auf der Fortsetzung von therapeutischen Maßnahmen nach der Rehabilitation über einen Zeitraum von sechs Monaten. Hiermit soll versucht werden, die gemeinsam verabredeten Therapieziele doch noch zu erreichen, die während der Rehabilitation nicht komplett umgesetzt werden konnten.<b></b>
<b><br />Welche Herausforderungen auf Seiten der Leistungserbringer im Gesundheitswesen sind aus Ihrer Sicht zu bewältigen, um ein kontinuierliches Training zu gewährleisten?</b>
Das gerade beschriebene Konzept, welches mit Hilfe niedergelassener Lungenfachärzte entwickelt wurde, bedeutet, dass diese sich auch nach der Rehabilitation um die Patienten kümmern dürfen und sollen. 
„Reha lädt den Akku auf.“ - Wie schnell er sich wieder entlädt, hängt auch wesentlich von der weiteren Betreuung und Motivation des Patienten ab, der insofern auch ein ganz wesentlicher Leistungserbringer ist.<b></b>
<b><br />Letzte Frage: Welche Regeln für das körperliche Training zu Hause sollten Betroffene beachten?</b>
Die wichtigste Regel ist die Regelmäßigkeit der Durchführung. Überforderung ist häufig ungünstiger als Unterforderung. Der Patient sollte sich daher an die mit dem Therapeuten verabredeten Regeln halten. Bei akuter Erkrankung oder Verschlimmerung der Beschwerden oder sonstiger Probleme sollte der Betroffene sich an den ihn betreuenden Arzt wenden.&nbsp; <br /><br />]]></content:encoded>
			<category>Newsletter Lungeninformationsdienst</category>
			<category>Leben mit der Krankheit</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 23 May 2013 09:26:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Adolf-Windorfer-Preis der Mukoviszidose e.V. verliehen</title>
			<link>http://www.lungeninformationsdienst.de/aktuelles/news/alle-news-im-ueberblick/aktuelles/article/21466/index.html</link>
			<description>Der Adolf-Windorfer-Preis 2013 des Vereins Mukoviszidose e.V. geht an PD Dr. Frauke Stanke. Die Wissenschaftlerin der Medizinischen Hochschule Hannover und des Standorts BREATH-Hannover im Deutschen Zentrum für Lungenforschung erhält den Preis für ihre Arbeiten im Zusammenhang mit der Europäischen Mukoviszidose Zwillings- und Geschwisterstudie. Stanke hat die Studie seit ihrer Doktorarbeit federführend begleitet.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="http://www.lungeninformationsdienst.de/uploads/pics/frauke_stanke.jpg" width="210" height="133" border="0" alt="Frauke Stanke" /><br /><small>Foto: BREATH/MHH Hannover</small><br /><strong>Der Adolf-Windorfer-Preis 2013 des Vereins Mukoviszidose e.V. geht an PD Dr. Frauke Stanke. Die Wissenschaftlerin der Medizinischen Hochschule Hannover und des Standorts BREATH-Hannover im Deutschen Zentrum für Lungenforschung erhält den Preis für ihre Arbeiten im Zusammenhang mit der Europäischen Mukoviszidose Zwillings- und Geschwisterstudie. Stanke hat die Studie seit ihrer Doktorarbeit federführend begleitet.</strong> Der Mukoviszidose e.V. vergibt alle zwei Jahre den Adolf-Windorfer-Preis für eine herausragende Arbeit auf dem Gebiet der Forschung und Therapie von <link 14883><b>Mukoviszidose</b></link>. Der Preis ist mit 5.000 € dotiert, die Finanzierung erfolgt in diesem Jahr durch den Mukoviszidose Förderverein Ulm e.V. und durch die Regionalgruppe Unterfranken des Mukoviszidose e.V.. Für 2013 hatten Arbeiten zur angewandten Grundlagenforschung auf dem Gebiet der Mukoviszidose Priorität.
Die der Würdigung zugrundeliegende Publikation im Journal of Medical Genetics aus dem Jahr 2011 fasst genetisch-epidemiologische Daten der seit Mitte der 1990iger Jahre durchgeführten Europäischen Mukoviszidose Zwillings- und Geschwisterstudie zusammen. Ziel der Europäischen Mukoviszidose Zwillings- und Geschwisterstudie ist es, modifizierende Gene bei Mukoviszidose beschreiben zu können.
Die Europäische Mukoviszidose Zwillings- und Geschwisterstudie beschäftigt sich unter anderem mit dem Phänomen, dass der Schweregrad von an Mukoviszidose erkrankten monozygoten Zwillingen häufig unerwartet stark variiert, obwohl die Mukoviszidose eine monogene Erkrankung ist. Als Ursache für diese Variabilität werden neben Umgebungsfaktoren auch sogenannte krankheitsmodifizierende Gene (modfizierende Gene, engl. „Modifier-Gene“) verantwortlich gemacht und weltweit durch zahlreiche Arbeitsgruppen untersucht. Stanke hat mit ihren Arbeiten zum Verständnis dieser Krankheit und ihrer Variabilität im Schweregrad beigetragen.
<b>Quelle: <br /> </b>BREATH – Biomedical Research in Endstage and Obstructive Lung Disease Hannover: <link http://www.breath-hannover.de/index.php?id=147 - extern "Mit diesem Link verlassen Sie den Lungeninformationsdienst"><b>Mukoviszidose e.V. verleiht Adolf-Windorfer-Preis 2013 an Frau PD Dr. Frauke Stanke</b></link>. – Pressemeldung vom 4. Mai 2013 
<span lang="EN-US">Stanke F. et al.: <link http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/20837493 - extern "Mit diesem Link verlassen Sie den Lungeninformationsdienst"><b>Genes that determine immunology and inflammation modify the basic defect of impaired ion condctance in cystic fibrosis epithelia</b></link>. In: J. Med. </span>Genet., 2011; 48: 24-31. 

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			<category>Newsletter Lungeninformationsdienst</category>
			<category>Mukoviszidose</category>
			<category>Grundlagenforschung</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 22 May 2013 13:39:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>COPD-Patienten schlafen besser nach Reha</title>
			<link>http://www.lungeninformationsdienst.de/aktuelles/news/alle-news-im-ueberblick/aktuelles/article/21459/index.html</link>
			<description>Die Qualität des Schlafes bei Patienten mit chronisch obstruktiver Lungenerkrankung (COPD) kann dank pulmonaler Rehabilitation deutlich verbessert werden. Zu diesem Ergebnis kommen amerikanische Wissenschaftler in einer aktuellen Untersuchung an 64 COPD-Patienten.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="http://www.lungeninformationsdienst.de/uploads/pics/Schlafende_COPD-Patientin.jpg" width="210" height="134" border="0" alt="Schlafende COPD-Patientin" /><br /><small>Bild: Fotolia</small><br /><strong>Die Qualität des Schlafes bei Patienten mit chronisch obstruktiver Lungenerkrankung (COPD) kann dank pulmonaler Rehabilitation deutlich verbessert werden. Zu diesem Ergebnis kommen amerikanische Wissenschaftler in einer aktuellen Untersuchung an 64 COPD-Patienten.</strong> Patienten mit chronischen Lungenerkrankungen leiden häufig unter Schlafstörungen. Durch die krankheitsbedingte Verengung der Atemwege, die nachts besonders stark ist, kann es zu Luftnot (Dyspnoe) und Hustenanfällen kommen, wodurch die Patienten aufwachen. Zudem können fast alle Medikamente, die zur Behandlung der <b><link 10813>COPD</link></b> verabreicht werden, den Schlaf beeinträchtigen. 
Als Alternative zur medikamentösen Behandlung erhielten 64 COPD-Patienten eine intensive achtwöchige pulmonale Rehabilitation. Zur späteren Auswertung wurde die körperliche Belastbarkeit der Betroffenen im Vorfeld sowie im Anschluss an die Behandlung erfasst. Zudem wurden die individuellen Krankheitssymptome, Lebensqualität und Schlafqualität ermittelt. Zur Erfassung diente der Pittsburgh Schlafqualitätsindex, ein international bekannter Fragebogen, der Aufschluss über Ausmaß und Art der Schlafstörungen gibt. 
Infolge der pulmonalen Rehabilitation verbesserte sich die gemessene Schlafqualität der Patienten um 19 Prozent. Ebenso nahmen Atembeschwerden ab, körperliche Belastbarkeit und Lebensqualität erhöhten sich nachweislich. Die Wissenschaftler kommen zu dem Schluss, dass die pulmonale Rehabilitation eine wirksame, nicht-medikamentöse Behandlungsalternative zur Verbesserung der Schlafqualität bei Patienten mit COPD darstellt.

<b>Quelle:<br /> </b>Soler, X. et al: Pulmonary rehabilitation improves sleep quality in chronic lung disease. In: COPD. 2013 10(2):156-63. doi: 10.3109/15412555.2012.729622. Epub 2013 Mar 20.
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			<category>Newsletter Lungeninformationsdienst</category>
			<category>COPD und Lungenemphysem</category>
			<category>Leben mit der Krankheit</category>
			<category>Studien</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 21 May 2013 09:13:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Pulmonale Reha vor der Lungenkrebs-Operation </title>
			<link>http://www.lungeninformationsdienst.de/aktuelles/news/alle-news-im-ueberblick/aktuelles/article/21448/index.html</link>
			<description>Das Risiko für Komplikationen nach einem operativen Eingriff bei Patienten mit Lungenkrebs kann durch eine neuentwickelte präoperative Rehabilitationsmaßnahme gesenkt werden. Dies zeigt eine Studie, in der japanische Wissenschaftler Daten von 50 Patienten untersuchten, bei denen ein erkrankter Lungenlappen entfernt wurde (sog. Lobektomie der Lunge).</description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="http://www.lungeninformationsdienst.de/uploads/pics/Lunge_Arzt.jpg" width="210" height="135" border="0" alt="Arzt betrachtet das Röntgenbild einer Lunge" /><br /><small>Bild: Fotolia</small><br /><strong>Das Risiko für Komplikationen nach einem operativen Eingriff bei Patienten mit Lungenkrebs kann durch eine neuentwickelte präoperative Rehabilitationsmaßnahme gesenkt werden. Dies zeigt eine Studie, in der japanische Wissenschaftler Daten von 50 Patienten untersuchten, bei denen ein erkrankter Lungenlappen entfernt wurde (sog. Lobektomie der Lunge).</strong> Die Autoren der Studie entwickelten einen kombinierten Rehabilitationsansatz aus Physiotherapie und intensiver Ernährungstherapie unter Zufuhr von essentiellen Aminosäuren und pflanzlichen Medikamenten. Dabei wurden die Patienten durch ein fächerübergreifendes Team aus Ärzten, Diätassistenten oder Physiotherapeuten unterstützt und angeleitet. Dieser Ansatz wurde mit der konventionellen pulmonalen Rehabilitation (herkömmliche Physiotherapie) verglichen.
Seit Juni 2009 wurden 29 Patienten vor der Operation mit einer konventionellen pulmonalen Rehabilitation und 21 Patienten mit umfassender pulmonaler Rehabilitation verglichen. Letztere erhielten eine intensive Schulung bestehend aus Atemübungen und Ausdauertraining unter Anleitung eines Physiotherapeuten. Diätassistenten bewerteten die Ernährung und legten eine optimale diätetische Therapie fest. Zusätzlich erhielten sie nach der Operation täglich essentielle Aminosäuren (BCAAs) und pflanzliche Medikamente ab Beginn des Bewegungstrainings.
Die Komplikationsrate der Patienten mit konventioneller Rehabilitation war im Vergleich zur neuentwickelten Rehabilitation höher (48,3 Prozent vs. 28,6 Prozent). Aufgrund der relativ geringen Anzahl an untersuchten Patienten, sind jedoch noch weitere Untersuchungen nötig, um diese Ergebnisse zu verifizieren. 

Hintergrund:<br /> Verzweigtkettige Aminosäuren (englisch <b>B</b>ranched-<b>C</b>hain <b>A</b>mino <b>A</b>cids, abgekürzt BCAA) gehören zu den essentiellen Aminosäuren. Sie können vom Körper nicht selbst gebildet werden und müssen mit der Nahrung zugeführt werden. BCAAs dienen als wesentliche Substrate und wichtige Regulatoren der Synthese von Proteinen im Körper, insbesondere in den Muskeln.

<b>Quelle:<br /> </b>Harada, H. et al: Multidisciplinary team-based approach for comprehensive preoperative pulmonary rehabilitation including intensive nutritional support for lung cancer patients. In: PLoS One. 2013;8(3):e59566. doi: 10.1371/journal.pone.0059566. Epub 2013 Mar 15.]]></content:encoded>
			<category>Newsletter Lungeninformationsdienst</category>
			<category>Lungenkrebs</category>
			<category>Studien</category>
			<category>Therapieformen</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 16 May 2013 13:55:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Fortbildungsreihe „Atemphysiotherapie“ </title>
			<link>http://www.lungeninformationsdienst.de/aktuelles/news/alle-news-im-ueberblick/aktuelles/article/21412/index.html</link>
			<description>Für Physiotherapeuten, die sich auf dem Gebiet der atemphysiotherapeutischen Behandlung fortbilden möchten, bietet die Arbeitsgemeinschaft Atemtherapie im Deutschen Verband für Physiotherapie (ZVK) e.V. eine mehrteilige Fortbildungsreihe „Atemphysiotherapie“ an. Der nächste Kurs startet am 15. Juni in Dresden. Weitere Termine gibt es im zweiten Halbjahr in Schönau a. Königssee, München und Düsseldorf.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="http://www.lungeninformationsdienst.de/uploads/pics/Weiterbildung_Lunge.jpg" width="210" height="134" border="0" alt="Unterlagen zur Fortbildung" /><br /><small>Bild: Fotolia</small><br /><strong>Für Physiotherapeuten, die sich auf dem Gebiet der atemphysiotherapeutischen Behandlung fortbilden möchten, bietet die Arbeitsgemeinschaft Atemtherapie im Deutschen Verband für Physiotherapie (ZVK) e.V. eine mehrteilige Fortbildungsreihe „Atemphysiotherapie“ an. Der nächste Kurs startet am 15. Juni in Dresden. Weitere Termine gibt es im zweiten Halbjahr in Schönau a. Königssee, München und Düsseldorf.</strong> Atemphysiotherapie wird zur Behandlung von Patienten mit chronischen Atemwegs- und Lungenerkrankungen wie <link 10813><b>COPD</b></link>, <link 10563><b>Asthma</b></link> oder <link 19075><b>Mukoviszidose</b></link> eingesetzt. Primäres Ziel der Maßnahmen ist das Erreichen bzw. Erhalten einer bestmöglichen Atmung. 
Während der Fortbildung werden innerhalb von sechs Grundmodulen und zwei Ergänzungsmodulen vertiefende Kenntnisse über funktionelle Störungen der Atmungsorgane sowie spezielle praktische und therapeutische Fähigkeiten vermittelt. Jedes Modul, bestehend aus 16 - 20 Unterrichtseinheiten, behandelt ein in sich abgeschlossenes Themengebiet. 
Zu jedem Themenkomplex werden zunächst die gesundheitlichen Störungen ermittelt und anschließend die Behandlungsziele definiert sowie atemphysiotherapeutische Maßnahmen festgelegt. Anhand vieler praktischer Übungen wird darauf aufbauend die richtige Anwendung der physiotherapeutischen Techniken vermittelt.
Die deutsche Atemwegsliga e.V. und die Deutsche Gesellschaft für Pneumologie und Beatmungsmedizin (DGP) unterstützten und empfehlen die Fortbildungsreihe „Atemphysiotherapie“. Physiotherapeuten, die alle sechs Module der Atemphysiotherapie durchlaufen haben, werden in das Verzeichnis qualifizierter Therapeuten der Deutschen Atemwegsliga e.V. aufgenommen.
<b>Weitere Informationen sowie Termine, Orte und Anmeldung finden Sie <link http://www.ag-atemtherapie.de/fortbildungen.html>hier</link></b>
<br /><b>Quelle:<br /></b>AG Atemtherapie im Deutscher Verband für Physiotherapie (ZVK) e. V.: Fortbildungsmodule „Atemphysiotherapie“ der AG Atemtherapie. <link http://www.ag-atemtherapie.de/fortbildungen.html>http://www.ag-atemtherapie.de/fortbildungen.html</link>&nbsp;(Letzter Abruf: 13.05.2013)]]></content:encoded>
			<category>Newsletter Lungeninformationsdienst</category>
			<category>Service-Angebote</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 13 May 2013 11:12:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Ausdauertraining hilft Kindern mit Asthma </title>
			<link>http://www.lungeninformationsdienst.de/aktuelles/news/alle-news-im-ueberblick/aktuelles/article/21393/index.html</link>
			<description>Ausdauertraining verbessert bei Kindern mit Asthma verschiedene kardiorespiratorische Parameter und kann die Schwere der belastungsbedingten Bronchienverengung lindern. Zu diesem Ergebnis kommen niederländische Wissenschaftler bei der Analyse von 29 Studien mit insgesamt 1045 asthmakranken Kindern im Alter zwischen 6 und 18 Jahren.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="http://www.lungeninformationsdienst.de/uploads/pics/Asthmakranker_Junge_beim_Inhalieren.jpg" width="210" height="136" border="0" alt="Asthmakranker Junge beim Inhalieren" /><br /><small>Bild: Fotolia</small><br /><strong>Ausdauertraining verbessert bei Kindern mit Asthma verschiedene kardiorespiratorische Parameter und kann die Schwere der belastungsbedingten Bronchienverengung lindern. Zu diesem Ergebnis kommen niederländische Wissenschaftler bei der Analyse von 29 Studien mit insgesamt 1045 asthmakranken Kindern im Alter zwischen 6 und 18 Jahren.</strong> Körperliche Aktivität kann bei Kindern mit <b><link 10563>Asthma</link></b> das Risiko für einen Asthmaanfall erhöhen. Insbesondere die durch sportliche Anstrengung verursachte Bronchienverengung (sog. Bronchokonstriktion) ist bei Kindern mit Asthma weit verbreitet. Der Begriff bezeichnet eine reversible Verengung der Atemwege, welcher in der Regel während oder kurz nach dem Training auftritt und zu Luftnot (Dyspnoe) führt. Aus Angst vor diesem Risiko neigen viele Betroffene dazu, sportliche Aktivitäten komplett zu vermeiden. Aus früheren Studien ist jedoch bekannt, dass körperliche Bewegung ein wichtiger Bestandteil der Behandlung von Kindern mit Asthma sein kann.
Welche Auswirkungen Ausdauertraining in Bezug auf die belastungsbedingte Bronchienverengung sowie die Herz- und Lungenfunktion hat, wurde nun auf Grundlage bestehender Studien untersucht. Die Ergebnisse sind im British Journal of Sports Medicine veröffentlicht.
Demnach zeigten einige Studien eine Verbesserung der Bronchienverengung durch sportliche Betätigung, insbesondere bei asthmakranken Kindern mit schwerem Krankheitsverlauf. Die Auswirkungen von Ausdauertraining auf Herzfunktion und Atmung können über verschiedene Parameter ermittelt werden. So stellten die Wissenschaftler beispielsweise in sechs von zehn Studien eine Erhöhung der maximalen Sauerstoffaufnahme (VO2max) nach dem Training fest. Auch die maximale Herzfrequenz und die maximale Leistung verbesserten sich. In vier von neun Studien zeigte sich zudem eine leichte Verbesserung des Peak-Flow-Wertes.
Aufgrund der durchweg positiven Effekte, kommen die Wissenschaftler zu dem Schluss, dass Ausdauertraining bei asthmatischen Kindern empfohlen werden kann. Zu berücksichtigen ist dabei, dass ein wirksames Trainingsprogramm für asthmakranke Kinder drei Komponenten beinhalten sollte: Eine personalisierte Trainingsintensität, eine Mindestdauer von drei Monaten und wenigstens zwei 60-minütigen Trainingseinheiten pro Woche.

<b>Quelle: </b><br />Wanrooij, Vera HM et al: Exercise training in children with asthma: a systematic review. In: Br J Sports Med. 2013 Mar 23 doi: 10.1136/bjsports-2012-091347]]></content:encoded>
			<category>Newsletter Lungeninformationsdienst</category>
			<category>Asthma und Allergien</category>
			<category>Leben mit der Krankheit</category>
			<category>Studien</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 08 May 2013 09:40:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Bewegungstraining nach Lungentransplantation als wirksam bestätigt</title>
			<link>http://www.lungeninformationsdienst.de/aktuelles/news/alle-news-im-ueberblick/aktuelles/article/21369/index.html</link>
			<description>Patienten nach einer Lungentransplantation profitieren von regelmäßigem Bewegungstraining, dies bestätigt eine belgische Studie. Die körperliche Aktivität und Leistungsfähigkeit der Transplantierten verbesserte sich sofort und nachhaltig. Auch im Hinblick auf die Lebensqualität scheint die Wirksamkeit erwiesen. Jedoch dauert es hier länger, bis sich Therapieerfolge einstellen.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="http://www.lungeninformationsdienst.de/uploads/pics/Lungenkranker_beim_Sport.jpg" width="210" height="135" border="0" alt="Lungenkranker beim Sport" /><br /><small>Bild: Fotolia</small><br /><strong>Patienten nach einer Lungentransplantation profitieren von regelmäßigem Bewegungstraining, dies bestätigt eine belgische Studie. Die körperliche Aktivität und Leistungsfähigkeit der Transplantierten verbesserte sich sofort und nachhaltig. Auch im Hinblick auf die Lebensqualität scheint die Wirksamkeit erwiesen. Jedoch dauert es hier länger, bis sich Therapieerfolge einstellen.</strong> In der Fachzeitschrift „Journal of Physiotherapie“ wird über eine Studie berichtet, welche die Effekte von Bewegungstraining nach einer Lungentransplantation erstmals separat zur spontanen funktionellen Erholung betrachten konnte. Belgische Wissenschaftler hatten dazu 40 Patienten im Alter zwischen 40 bis 65 Jahren unmittelbar nach einer <b><link 11292>Lungentransplantation</link></b> untersucht. Alle Patienten erhielten mehrere Beratungsgespräche, in denen sie angewiesen wurden, ihre körperliche Aktivität zu erhöhen. Darüber hinaus erhielten 21 Patienten nach ihrer Entlassung ein betreutes Trainingsprogramm, bestehend aus drei wöchentlichen Trainingseinheiten über drei Monate. Jede Trainingseinheit dauerte etwa 90 Minuten und umfasste Übungen mit dem Fahrradergometer, Wandern, Beinpresse oder Treppensteigen. Die Kontrollgruppe mit 19 Patienten erhielt kein spezielles Training.
Nach Abschluss der Studie erzielten Patienten mit betreutem Bewegungstraining bessere Ergebnisse hinsichtlich der gemessenen Parameter. So investierten sie täglich mehr Zeit für Sport, konnten eine längere Gehstrecke innerhalb von sechs Minuten bewältigen und hatten eine höhere Muskelkraft. Eine Verbesserung der gesundheitsbezogenen Lebensqualität (engl. „health-related quality of life“, HRQL) stellte sich hingegen erst innerhalb des 12-monatigen Beobachtungszeitraums ein.
Zur Bedeutung der Studie schreibt die Autorin, dass die Evidenz der positiven Effekte sportlicher Betätigung nach Lungentransplantationen damit gestärkt worden sei. Bei Patienten mit betreutem Trainingsprogramm sei auch ein Jahr nach der Krankenhausentlassung eine klinische relevante Verbesserung der kardiovaskulären Sterblichkeit, der durchschnittlichen 24-Stunden-Blutdruckwerte und der Anzahl an behandlungspflichtigen Diabetikern festgestellt worden. Dagegen wurden in der Kontrollgruppe mehr blutdrucksenkende Medikamente verschrieben.
<b>Hintergrundinformation:</b><br />Evidenzbasierte Praxis (EBP) stellt die zum aktuellen Zeitpunkt beste, verfügbare wissenschaftliche Absicherung eines Behandlungskonzeptes dar, welches für die klinische Entscheidungsfindung genutzt werden kann.
<br /><b>Quellen:</b><br />Wickerson, L.: Exercise training following lung transplant is now evidence-based practice. In: J Physiother. 2013 Mar;59(1):58. doi: 10.1016/S1836-9553(13)70151-6. 
Langer, D. et al: Exercise training after lung transplantation improves participation in daily activity: a randomized controlled trial. In: Am J Transplant. 2012 Jun;12(6):1584-92. doi: 10.1111/j.1600-6143.2012.04000.x. Epub 2012 Mar 5. 
Lungeninformationsdienst: <b><link http://www.lungeninformationsdienst.de/en/aktuelles/news/therapieformen/therapieformen/article/15083/index.html?fontSize=flpaxxgksk&cHash=717ed233f21022cfc7111e21aee5966b>Dauerhaft Sport nach Lungentransplantation nützt.</link></b> – 16. August 2011 (Letzter Abruf: 06.05.2013<br /><br />Ihle F. (2011): <b><link http://edoc.ub.uni-muenchen.de/12989/1/Ihle_Franziska.pdf _blank - "Mit diesem Link verlassen Sie den Lungeninformationsdienst">Lungentransplantation und gesundheitsbezogene Lebensqualität – eine prospektive Untersuchung in Quer- und Längsschnitt</link></b>; Dissertation zum Erwerb des Doktorgrades der Humanbiologie an der Medizinischen Fakultät der Ludwig-Maximilians-Universität zu München) ]]></content:encoded>
			<category>Newsletter Lungeninformationsdienst</category>
			<category>Studien</category>
			<category>Leben mit der Krankheit</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 06 May 2013 11:59:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Welt-Asthma-Tag 2013</title>
			<link>http://www.lungeninformationsdienst.de/aktuelles/news/alle-news-im-ueberblick/aktuelles/article/21345/index.html</link>
			<description>&quot;You Can Control Your Asthma&quot; - &quot;Du kannst dein Asthma kontrollieren&quot; lautet das Motto des diesjährigen Welt-Asthma-Tages am 07. Mai. Weltweit wird dieser Tag zum Anlass genommen, um die breite Öffentlichkeit durch unterschiedlichste Aktionen auf diese Erkrankung und ihre gesundheitlichen Folgen aufmerksam zu machen. Initiator ist die Global Initiative for Asthma (GINA). Aus der Reihe „Das Wichtigste in Kürze“ informiert der Lungeninformationsdienst über den aktuellen Stand des Wissens zum Krankheitsbild Asthma, Diagnosemethoden und Therapieansätze.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="http://www.lungeninformationsdienst.de/uploads/pics/Welt-Asthma-Tag.jpg" width="210" height="135" border="0" alt="Welt-Asthma-Tag" /><br /><small>Bild: fotolia</small><br /><strong>&quot;You Can Control Your Asthma&quot; - &quot;Du kannst dein Asthma kontrollieren&quot; lautet das Motto des diesjährigen Welt-Asthma-Tages am 07. Mai. Weltweit wird dieser Tag zum Anlass genommen, um die breite Öffentlichkeit durch unterschiedlichste Aktionen auf diese Erkrankung und ihre gesundheitlichen Folgen aufmerksam zu machen. Initiator ist die Global Initiative for Asthma (GINA). Aus der Reihe „Das Wichtigste in Kürze“ informiert der Lungeninformationsdienst über den aktuellen Stand des Wissens zum Krankheitsbild Asthma, Diagnosemethoden und Therapieansätze.</strong> Bei <b><link 10563>Asthma</link></b> handelt es sich um eine chronische Atemwegserkrankung, die mit einer Entzündung der Schleimhaut und daraus folgend einer erhöhten Empfindlichkeit des Bronchialsystems gegenüber verschiedenen Reizen einhergeht. Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) und die Global Initiative for Asthma (GINA) gehen davon aus, dass derzeit weltweit etwa 300 Millionen Menschen unter Asthma leiden.
Zu den asthmatypischen Symptomen zählen eine pfeifende Atmung, Husten, Kurzatmigkeit und Luftnot oder ein Enge-Gefühl in der Brust. Charakteristisch ist zudem, dass die Symptome anfallsartig auftreten, sich wieder zurückbilden, um dann beim nächsten Anfall erneut aufzuflammen. Dank moderner Medikamente lässt sich die Erkrankung bei den meisten Patienten so gut kontrollieren, dass Anfälle und Beschwerden nur gelegentlich auftreten. Eine Therapie, mit der sich Asthma dauerhaft heilen lässt, ist bislang jedoch nicht verfügbar. 
Weitere Informationen zum Krankheitsbild Asthma bietet das Faktenpapier des Lungeninformationsdienstes. Es ist kostenlos erhältlich und kann über das <b><link http://www.lungeninformationsdienst.de/service/download/bestellung/index.html>Bestellformular</link></b>, per E-Mail (<b><a >info(at)lungeninformationsdienst.de</a></b>), telefonisch (089/3187-3991) oder per Post (Helmholtz Zentrum München, Lungeninformationsdienst, Postfach 1129, 85758 Neuherberg) angefordert werden. 
&nbsp;<link fileadmin/LUNGENINFO/Downloads/Factsheet_Asthma.pdf - pdf "Link auf ein PDF-Dokument"><img src="http://www.lungeninformationsdienst.de/fileadmin/LUNGENINFO/Downloads/21516-004_hzm_fs_asthma_final-1.jpg" height="162" width="100" alt="" /></link>
&nbsp;Faktenpapier Asthma als pdf Dokument (179 KB)
Zur besseren Selbstkontrolle können sich Betroffene zusätzlich unser <b><link 13785#36512>Asthma-Tagebuch</link></b> herunterladen, in dem regelmäßige Asthma-Beschwerden dokumentiert werden können. 
&nbsp;<span id="1367324697205S" style="display: none;">&nbsp;</span><link fileadmin/LUNGENINFO/Downloads/Asthma-Tagebuch.pdf - pdf "Link auf ein PDF-Dokument"><img src="http://www.lungeninformationsdienst.de/fileadmin/LUNGENINFO/Downloads/asthmatagebuch_klein.jpg" height="83" width="70" alt="" /></link><span id="1367324697519E" style="display: none;">&nbsp;</span>
Asthma-Tagebuch als pdf Dokument (354 KB)
Weiterführende Informationen über Asthma:<b><link http://www.lungeninformationsdienst.de/krankheiten/asthma/index.html><br />www.lungeninformationsdienst.de/krankheiten/asthma</link></b> 
<b><br />Quelle:</b><br />Global Initiative for Asthma (GINA): <link http://www.ginasthma.org/>World Asthma Day 2013: May 7</link> &nbsp;(Letzter Abruf: 30.04.2013)]]></content:encoded>
			<category>Asthma und Allergien</category>
			<category>Veranstaltungen</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 02 May 2013 14:03:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Pflanzliche Wirkstoffe mit entzündungshemmender Wirkung</title>
			<link>http://www.lungeninformationsdienst.de/aktuelles/news/alle-news-im-ueberblick/aktuelles/article/21313/index.html</link>
			<description>Eine Reihe von Studien propagiert die antientzündliche Wirkung einiger pflanzlicher Inhaltsstoffe – mit positiven Effekten speziell in der Lunge. Dazu gehören auch Samchulkunbi-tang water extract (SCTE) und Astralgus membranaceus.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="http://www.lungeninformationsdienst.de/uploads/pics/Globuli_Fotolia_8201968_XS_klein.jpg" width="210" height="135" border="0" alt="Globuli mit pflanzlichen Wirkstoffen gegen Atemwegserkrankungen wie Asthma" /><br /><small>Foto:fotolia</small><br /><strong>Eine Reihe von Studien propagiert die antientzündliche Wirkung einiger pflanzlicher Inhaltsstoffe – mit positiven Effekten speziell in der Lunge. Dazu gehören auch Samchulkunbi-tang water extract (SCTE) und Astralgus membranaceus.</strong> SCTE, eine Kräuter-Formel aus der koreanischen Medizin, enthält unter anderem Ginsengwurzel. Es soll immunstimulierende Effekte haben. Wissenschaftler von der Qingdao University in China haben nun dazu in der Fachzeitschrift&nbsp; ‚BMC Complemetary and Alternative Medicine‘ die Ergebnisse einer Studie veröffentlicht. Sie beschreiben eine antientzündliche Wirkung der Kräutermischung bei allergisch bedingten Entzündungen der Atemwege. Im Mausmodell sahen die Wissenschaftler eine deutliche Reduktion der Immunzellen in der Lunge und Botenstoffe, die am allergischen Geschehen beteiligt sind.<br /><br />Das chinesische Wurzelgewächs Astralgus membranaceus, zu deutsch ‚Mongolischer Tragant‘, wird in der Traditionellen Chinesischen Medizin eingesetzt. Der Pflanze wird ebenfalls eine immunstimulierende Wirkung nachgesagt. Koreanische Wissenschaftler konnten in einer in der Fachzeitschrift ‚American Journal of the Medical Sciences‘ veröffentlichten Studie nachweisen, dass Astralgus membranaceus bei Mäusen die Entzündungsreaktion in der Lunge eindämmte und daher eine therapeutische Option in der Behandlung von <link 10563><b>Asthma</b></link> darstellt.<br /><br />Die effektive Asthmatherapie mit pflanzlichen Wirkstoffen ist derzeit nicht wissenschaftlich belegt. Dennoch bietet sie eine mögliche Ergänzung der etablierten Therapie. Allerdings sind pflanzliche Wirkstoffe nicht unkritisch anzuwenden: Auch wenn sie durch ihr natürliches Vorkommen häufig ein völlig ungefährliches Image genießen, sind die Inhaltsstoffe nicht immer nebenwirkungsfrei. Je nach Substanz können sie wichtige Enzyme oder Stoffwechselvorgänge beeinträchtigen und damit schädliche Wirkungen hervorrufen. Daneben gibt es zahlreiche mögliche Wechselwirkungen mit anderen Arzneimitteln.
<br /><b>Quellen:</b><br /><br />Yang Z et al.: Astralgus Extract attenuates allergic airway inflammation and inhibits nuclear factor KB Expression in asthmatic mice. In: American Journal of the Medical Sciences (2012)<br />&nbsp;<br />Lee M et al.: A water extract of Samchulkunbi-tang attenuates airway inflammation by inhibiting inos and MMP-9 activities in an ovalbumin-induced murine asthma model. In: BMC Complementary and Alternative Medicine (2012) 2012, 12:257 doi:10.1186/1472-6882-12-257
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			<category>Newsletter Lungeninformationsdienst</category>
			<category>Asthma und Allergien</category>
			<category>Therapieformen</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 29 Apr 2013 10:06:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Neues aus Diagnostik und Therapie der COPD</title>
			<link>http://www.lungeninformationsdienst.de/aktuelles/news/alle-news-im-ueberblick/aktuelles/article/21295/index.html</link>
			<description>Die internationale Initiative für COPD (Global Initiative for Chronic Obstructive Pulmonary Disease, GOLD) hat 2013 eine Aktualisierungihrer Empfehlungen für Diagnose, Management und Prävention der chronisch obstruktiven Lungenerkrankung (COPD) herausgebracht. GOLD hat zum Ziel, das Management von COPD-Patienten zu überwachen und zu verbessern, basierend auf den aktuellsten wissenschaftlichen Erkenntnissen.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="http://www.lungeninformationsdienst.de/uploads/pics/COPD.gif" width="477" height="756" border="0" alt="Stufentherapie der COPD" /><br /><small>Stufentherapie der COPD</small><br /><strong>Die internationale Initiative für COPD (Global Initiative for Chronic Obstructive Pulmonary Disease, GOLD) hat 2013 eine Aktualisierungihrer Empfehlungen für Diagnose, Management und Prävention der chronisch obstruktiven Lungenerkrankung (COPD) herausgebracht. GOLD hat zum Ziel, das Management von COPD-Patienten zu überwachen und zu verbessern, basierend auf den aktuellsten wissenschaftlichen Erkenntnissen.</strong> Seit der letzten Revision der Versorgungsleitlinien von 2011 hat die Initiative&nbsp; aktuelle, bedeutende wissenschaftliche Veröffentlichungen zur <link 10813><b>COPD </b></link>systematisch erfasst und bewertet und auf dieser Grundlage neue Empfehlungen zum Vorgehen bei COPD verfasst.<br /><br />Bezüglich der Diagnostik der COPD bewerten die Wissenschaftler die bisherige GOLD-Stadieneinteilung 1 bis 4, die sich nach der <link 10570><b>Lungenfunktion </b></link>richtet, als zu einseitig. Ein neu erarbeitetes Schema setzt die GOLD-Stadien nun in Bezug zu klinischen Beschwerden und zur Häufigkeit von Exazerbationen. Auf diese Weise können Patienten nun in der „kombinierten Erfassung der COPD“ den Kategorien A bis D zugeordnet werden, die die Symptomatik und das Risiko für Exazerbationen in den Fokus nehmen. <br /><br />Anhand dieser Einteilung aktualisierte die GOLD-Expertengruppe auch ihre&nbsp; Empfehlungen zur Behandlung der COPD. Zudem betonen die Wissenschaftler die Bedeutung von assoziierten Erkrankungen wie Herz-Kreislauf-Krankheiten, Stoffwechselkrankheiten oder Krebs. Diese zu erkennen und zu behandeln sei ein wesentlicher Bestandteil der Versorgung von COPD-Patienten.
<br /><b>Quelle</b>:<br />Global Initiative for Chronic Obstructive Pulmonary Disease (GOLD,Hrsg., 2013): Global Strategy for the diagnosis, management, and prevention of chronic obstructive pulmonary disease, updated 2013.<br /><link http://www.goldcopd.org/uploads/users/files/GOLD_Report_2013_Feb20.pdf>http://www.goldcopd.org/uploads/users/files/GOLD_Report_2013_Feb20.pdf</link> <br /><br />]]></content:encoded>
			<category>COPD und Lungenemphysem</category>
			<category>Newsletter Lungeninformationsdienst</category>
			<category>Therapieformen</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 25 Apr 2013 09:54:00 +0200</pubDate>
			
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